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	<title>Malagueta Music</title>
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	<description>Malagueta Music - Promotion f&#252;r Weltmusik auf dem deutschen Markt</description>
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		<title>Malagueta Music</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>Seit mehr als 20 Jahren spielen afrikanische Musiker einen in Jamaica fast vergessenen Reggae, der ganz nahe an seinen Urspr&#252;ngen bleibt. Diese Musikrichtung war in Afrika schon lange beliebt, und fand nach dem Konzert, das Bob Marley 1980 anl&#228;&#223;lich der Unabh&#228;ngigkeit Zimbabwes in Harare gab, ein noch breiteres Publikum. Heute ist der Reggae im ganzen Kontinent verbreitet und pr&#228;sentiert sich mit einem lebendigen, durch die afrikanischen Wurzeln gepr&#228;gten Sound und meist sehr ernsten (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Seit mehr als 20 Jahren spielen afrikanische Musiker einen in Jamaica fast vergessenen Reggae, der ganz nahe an seinen Urspr&#252;ngen bleibt. Diese Musikrichtung war in Afrika schon lange beliebt, und fand nach dem Konzert, das Bob Marley 1980 anl&#228;&#223;lich der Unabh&#228;ngigkeit Zimbabwes in Harare gab, ein noch breiteres Publikum. Heute ist der Reggae im ganzen Kontinent verbreitet und pr&#228;sentiert sich mit einem lebendigen, durch die afrikanischen Wurzeln gepr&#228;gten Sound und meist sehr ernsten Themen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Reggae meets Afrika &quot; versammelt zw&#246;lf Reggae-K&#252;nstler aus dem frankophonen Afrika, vorrangig aus der Elfenbeink&#252;ste. Ismael Isaacs Musik ist Reggae Groove pur. Deshalb gilt er bereits als Nachfolger von Alpha Blondy. Und Alpha Blondys &quot;Solar System&quot; produzierte das neue Album von Ahmed Faras, der sich hier mit glasklarer Stimme und kraftvollen Bl&#228;sern vorstellt. Tiken Jah Fakoly wird oft als &quot;Griot des Reggae&quot; bezeichnet. Er singt jedoch nicht wie die traditionellen Griots f&#252;r die Reichen und M&#228;chtigen. Im Gegenteil, er prangert in seinen Texten schonungslos politische und soziale Missst&#228;nde in seinem Heimatland und im ganzen afrikanischen Kontinent an. Im Jahr 2000 erhielt er den &quot;Prix D&#233;couvertes&quot; von Radio France Internationale. Askia Modibo vermischt den Reggae mit dem pentatonischen Ouassoulou seiner Heimat Mali. Ebenfalls aus Mali stammt Kalori Sory, den seine musikalische Karriere in die Elfenbeink&#252;ste gebracht hat. Jedoch singt er nach wie vor in seiner Muttersprache Malinke. Guinea wird von Fode Baro vertreten, der beim franko-afrikanischen Hip-Hop-Projekt Bisso Na Bisso mitgewirkt hat. Omar P&#232;ne und Nahawa Doumbia &#252;berraschen hier mit Reggae Titeln, die sonst nicht zu ihrem Repertoire geh&#246;ren. Der Senegalese bekam mit seiner ganz eigenen Mischung aus M'Balax, Blues, Jazz, Reggae und Salsa - dem Afro-Feeling - den s&#252;dafrikanischen Kora-Preis im Jahre 1998, und die S&#228;ngerin aus Mali ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Ouassoulou Region, im S&#252;den des Landes. Der junge Koraspieler und Griot aus Mali, Fode Kouyat&#233;, dem der RFI/D&#233;couvertes Preis im Jahre 1991 verliehen wurde, vermischt Tradition und Moderne zu einem leichten, beschwingten Sound.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Als neue Entdeckungen - zumindest in Europa - gelten sicherlich Black Medio, Larry Cheickh und Djos Kezo, alle drei aus der Elfenbeink&#252;ste. Letzterer landete mit seinem Song &quot;Djou&quot; einen Hit in ... Neu Kaledonien, wo sich &quot;Reggae meets Afrika&quot; 4500 Mal verkaufen lie&#223;!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>V.A.</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>Um richtig gut zu sein, muss kubanische Musik den Sandunga haben, eine Mischung aus spanischem Salz und Ndungu - schwarzem Pfeffer. Diese w&#252;rzige Mischung haben sich afrikanische Musiker l&#228;ngst zur&#252;ckgeholt, vor allem in Westafrika und entlang des Flusses Kongo, denn von dort aus wurden die Sklaven einst nach Kuba verschifft. Salsa und Rumba waren schon vor der Unabh&#228;ngigkeit in Afrika &#228;u&#223;erst beliebt, und in den Metropolen der Kolonialm&#228;chte tanzten die feine wei&#223;e Gesellschaft und die (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Um richtig gut zu sein, muss kubanische Musik den Sandunga haben, eine Mischung aus spanischem Salz und Ndungu - schwarzem Pfeffer. Diese w&#252;rzige Mischung haben sich afrikanische Musiker l&#228;ngst zur&#252;ckgeholt, vor allem in Westafrika und entlang des Flusses Kongo, denn von dort aus wurden die Sklaven einst nach Kuba verschifft. Salsa und Rumba waren schon vor der Unabh&#228;ngigkeit in Afrika &#228;u&#223;erst beliebt, und in den Metropolen der Kolonialm&#228;chte tanzten die feine wei&#223;e Gesellschaft und die afrikanische Elite begeistert nach den Latino-Hits. Von Dakar bis Kinshasa erkannte bald jeder die eigenen traditionellen Rhythmen im karibischen Sound wieder.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;African Salsa and Rumba&quot; pr&#228;sentiert 16 K&#252;nstler, die eine erhebliche Rolle in der Geschichte der afrokubanischen Musik auf dem schwarzen Kontinent gespielt haben. Im Senegal wurde das Or-chestre Baobab zur Legende, lange bevor Africando Mitte der 90er Jahre seine ersten Erfolge feiern sollte. Rudy Gomis, Baobabs S&#228;nger und Komponist, sowie El Maestro Laba Sosseh sind weitere Vertreter des senegalesischen Salsa. Guinea, die Kapverden und Mali stellen sich ebenfalls vor mit Keletigui und Bembeya Jazz (hier mit dem Klassiker &quot;Doni, Doni&quot;), Fonseca und Tam Tam 2000 sowie Maravillas du Mali (Gr&#252;nder Boncana Maiga studierte in Havanna Musik und rief mit Produzenten Ibrahima Sylla Africando ins Leben). Der aus Benin stammende Gnonnas Pedro (heute bei Africando) f&#252;hlt sich ganz besonders durch die Yoruba-Elemente in der kubanischen Musik angesprochen. Und Am&#233;d&#233;e Pierre aus der Elfenbeink&#252;ste rundet das westafrikanische Panaroma mit seiner markanten Stimme ab.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Viel s&#252;dlicher, im Kinshasa der 50er Jahre, machte das Radio aus Rumba-S&#228;ngern regelrechte Stars. Die spanischen Texte wurden ins Lingala &#252;bersetzt, und bald darauf die akustische Gitarre durch die elektrische Variante ersetzt. Der kongolesische Rumba erhielt einen unverwechselbaren Sound, der streckenweise an Hawaii erinnert. Grand Kall&#233; und sein African Jazz spielten bei dieser Entwicklung eine bedeutende Rolle. Franco und Tabu Ley Rochereau wurden &#252;ber Nacht auf dem ganzen Kontinent zu Ber&#252;hmtheiten. Auf dem anderen Ufer des Flusses, in Brazzaville, gr&#252;ndeten Nedule und Papa Noel die Bantous de la Capitale, die hier mit &quot;Makambo Mibale&quot; den nostalgischen Charme einer ganzen Epoche wiedergeben.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;African Salsa and Rumba: 16 Titel zum Tanzen und Genie&#223;en ...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Catia Werneck</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Pygmalion</dc:subject>

		<description>Schon als kleines M&#228;dchen zieht Catia Werneck mit ihrer bezaubernden Stimme ihre Familie und die gesamte Nachbarschaft in ihren Bann - obwohl ihr strengstens verboten wird, ein Instrument zu spielen .... oder vielleicht gerade deshalb? Sie ist erst 16 Jahre alt, als sie den Musikpreis der Landesuniversit&#228;t in Rio de Janeiro erh&#228;lt. Die Zeiten, in denen sie von ihrem Vater mit einem Cruzeiro belohnt wird, wenn sie f&#252;r ihn den Bossa Nova singt, sind jetzt vorbei. Fortan ist Catia Werneck in (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Schon als kleines M&#228;dchen zieht Catia Werneck mit ihrer bezaubernden Stimme ihre Familie und die gesamte Nachbarschaft in ihren Bann - obwohl ihr strengstens verboten wird, ein Instrument zu spielen .... oder vielleicht gerade deshalb? Sie ist erst 16 Jahre alt, als sie den Musikpreis der Landesuniversit&#228;t in Rio de Janeiro erh&#228;lt. Die Zeiten, in denen sie von ihrem Vater mit einem Cruzeiro belohnt wird, wenn sie f&#252;r ihn den Bossa Nova singt, sind jetzt vorbei. Fortan ist Catia Werneck in allen Clubs der brasilianischen Metropole zu h&#246;ren und nimmt an unz&#228;hligen Studioaufnahmen teil. Mitte der 80er Jahre pr&#228;sentiert sie am Broadway die &quot;Brazil Tropical&quot;-Revue, die anschlie&#223;end in Paris unter dem Namen &quot;Brazil en F&#234;te&quot; auf traurige Art und Weise in die Schlagzeilen ger&#228;t: Die Produzenten verschwinden spurlos, ohne die K&#252;nstler zu bezahlen !&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Catia Werneck bleibt in Paris. Nach und nach erobert sie die franz&#246;sische Szene und tritt sehr schnell mit den Gr&#246;&#223;ten auf: Chico Buarque, Liza Minelli, George Benson ... Sie singt sogar den &quot;Corcovado&quot; im Duo mit Sarah Vaughan. Dort lernt sie auch den Gitarristen und Komponisten Marcelo Ferreira kennen, der der Bossa Nova-Interpretin ganz neue musikalische Wege zeigt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Heute erscheint &quot;Estrela do Sult&#227;o&quot;, das Deb&#252;talbum dieser temperamentvollen Brasilianerin, die dem klassischen Bossa Nova einen neuen Glanz verleiht. Lange Jahre hat Catia Werneck an den eigenen Kompositionen gearbeitet, bis die Melodien und Texte ihre Pers&#246;nlichkeit widerspiegelten, gleichzeitig zur&#252;ckhaltend und exzentrisch, romantisch und verspielt. An der Gitarre spr&#252;ht ihr langj&#228;hriger Freund und Mentor Marcelo Ferreira geradezu vor Fantasie und Lebensfreude. Catias Bruder Carlos spielt den Bass und arrangierte zusammen mit Ferreira die elf St&#252;cke mit viel Feingef&#252;hl. Am Schlagzeug sitzt Luis Agosto Cavani, der laut Catia &quot; eine gesamte Sambaschule ersetzt&quot;. Und mit samtiger Stimme erz&#228;hlt Catia Werneck die Geschichte eines brasilianischen Sterns ...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>MBilia Bel</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

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		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>Als die siebzehnj&#228;hrige Mbilia Bel im Jahre 1976 als Backup f&#252;r Abeti Masikini und sp&#228;ter f&#252;r Sam Mangwana zu singen begann, wurde ganz schnell klar, dass sie einmal die Sensation Kongos sein w&#252;rde. Bald darauf brachte ihr der Einstieg in Tabu Leys Afrisa International die verdiente Aufmerksamkeit. Mbilia Bels klare Sopranstimme, ihre mitrei&#223;ende B&#252;hnenpr&#228;senz sowie Tabu Leys Kompositionstalent begeisterten augenblicklich ganz Afrika und von diesem spannenden Duo wurde behauptet, es k&#246;nne (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Als die siebzehnj&#228;hrige Mbilia Bel im Jahre 1976 als Backup f&#252;r Abeti Masikini und sp&#228;ter f&#252;r Sam Mangwana zu singen begann, wurde ganz schnell klar, dass sie einmal die Sensation Kongos sein w&#252;rde. Bald darauf brachte ihr der Einstieg in Tabu Leys Afrisa International die verdiente Aufmerksamkeit. Mbilia Bels klare Sopranstimme, ihre mitrei&#223;ende B&#252;hnenpr&#228;senz sowie Tabu Leys Kompositionstalent begeisterten augenblicklich ganz Afrika und von diesem spannenden Duo wurde behauptet, es k&#246;nne nur im Musikhimmel geschaffen worden sein. Der erste gemeinsame Song &quot;Mpeve Ya Longo&quot; - eine scharfe Kritik am Frauenmissbrauch in der Ehe - erschien 1982 und brachte Mbilia Bel nicht nur bei den zairischen Frauen gro&#223;e Anerkennung. Das folgende Album &quot;Eswi yo wapi?&quot; (Wo hat es dich verletzt?) wurde ein Riesenerfolg. Die gleichnamige Single wurde zum &quot;Besten Song 1983&quot; und Mbilia Bel zur &quot;Besten neuen K&#252;nstlerin&quot; Zaires auserkoren.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im Jahre 1987 verl&#228;sst Mbilia Bel Afrisa International und widmet sich ihrer eigenen Karriere. In Paris begegnet sie dem Soukous- und Rumbagitarristen Rigo &quot;Star&quot; Bamundele und das gemeinsame Album &quot;Phenom&#232;ne&quot; wird zum weltweiten Hit.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit dem Album &quot;Welcome&quot; kommt die &quot;afrikanische Tigerin&quot; nach einer langen Pause zur&#252;ck und pr&#228;sentiert eine &#228;u&#223;erst gelungene Mischung aus kongolesischem Rumba und urbaner afrikanischer Popmusik. Souzy Kasseya und Manu Lima haben die Produktion und die Bearbeitung &#252;bernommen und die charakteristischen Rumba-Gitarrenmelodien mit s&#252;dafrikanischem Chor-gesang, Afro R&amp;B und Zouk-Love harmonisch vereint. Hinter Mbilia Bels sanftem Gesang verbergen sich durchaus ernste Themen. Sie prangert die Ausbeutung von Kindern an, ermutigt die afrikanische Jugend zu mehr Selbstbewusstsein und fordert sie gleichzeitig auf, an das Gute im Menschen und an die Notwendigkeit der Arbeit zu glauben. Trotzdem f&#228;llt es dem H&#246;rer leicht, die harte Realit&#228;t zehn melodi&#246;se St&#252;cke lang zu vergessen und sich von Mbilia Bels Engelsstimme einfach treiben zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Septeto Habanero</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

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		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>El Son lo mas sublime ... &lt;br /&gt;Urspr&#252;nglich stammt der Son aus dem Oriente, dem Osten Kubas. Ende des 19. Jahrhunderts verlie&#223; der sogenannte Son Montuno die Berge und das Hinterland und etablierte sich in Santiago de Cuba, wo Nen&#233; Manfugas ihn erstmals im Jahre 1892 im ber&#252;hmten Karneval der Stadt spielte. Obwohl er sehr popul&#228;r war, kam der Son erst 1909 nach Havanna. In diesem Jahr gr&#252;ndete Pr&#228;sident Jos&#233; Miguel Gomez eine Armee, und die Soldaten aus Oriente brachten ihre Musik in die (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.malagueta-music.com/IMG/arton95.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;El Son lo mas sublime ...&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Urspr&#252;nglich stammt der Son aus dem Oriente, dem Osten Kubas. Ende des 19. Jahrhunderts verlie&#223; der sogenannte Son Montuno die Berge und das Hinterland und etablierte sich in Santiago de Cuba, wo Nen&#233; Manfugas ihn erstmals im Jahre 1892 im ber&#252;hmten Karneval der Stadt spielte. Obwohl er sehr popul&#228;r war, kam der Son erst 1909 nach Havanna. In diesem Jahr gr&#252;ndete Pr&#228;sident Jos&#233; Miguel Gomez eine Armee, und die Soldaten aus Oriente brachten ihre Musik in die Hauptstadt. Eine der ersten Son Combos in Havanna war das Cuartato Oriente, dessen Mitglieder im Jahre 1920 das Sexteto Haba-nero unter der Leitung von Gerardo Martinez gr&#252;ndeten. Sp&#228;ter kam die Trompete hinzu - gespielt insbesondere vom legend&#228;ren Felix Chappot&#237;n -, und die Band wurde mit claves, maracas, tres, botja, bongo und Gitarre zum Septeto Habanero. Nach und nach wurden die Gr&#252;ndungsmitglieder durch j&#252;ngere Musiker ersetzt, so dass Septeto Habanero heute noch spielt und die &#228;lteste existierende Formation in Kuba ist.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die meisten Werke dieser Original EGREM-Aufnahme stammen aus dem fr&#252;hen 20. Jahrhundert und wurden vom Septeto Habanero-Gr&#252;nder Gerardo Martinez komponiert. &quot;Es gibt keinen alten oder neuen Son&quot; erkl&#228;rt der 70-j&#228;hrige Pedro Ibanez, der seit 1995 die k&#252;nstlerische Leitung der Band &#252;bernommen hat. &quot;Es gibt nur einen einzigen Son mit Variationen wie bolero-son, guaracha-son, guajira-son ... Wir spielen weiterhin die St&#252;cke des Sexteto der 20. Jahre. Der einzige Unterschied ist, dass heute Stimmen und Instrumente verst&#228;rkt werden&quot;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Acht Jahrzehnte - acht Musiker, die zusammen an die 500 Jahre alt sind und dank ihrer langj&#228;hrigen Erfahrung den perfekten Son der 20er Jahre liefern. El Son lo mas sublime pr&#228;sentiert eine Musik, die damals viele als zu afrikanisch abtaten, die sp&#228;ter vom Diktator Machado als subversiv eingestuft wurde, und die schlie&#223;lich um die Welt gegangen ist. Von Harlem bis Kinshasa, vom Jazz bis zum Rumba, der Son hat die Musik des 20. Jahrhun-derts nachhaltig gepr&#228;gt. Und die Soneros von Septeto Habanero werden uns in den n&#228;chsten Jahrzehnten mit Sicherheit weiterhin begleiten ...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Sam Tshabalala</title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Sam-Tshabalala.html</link>
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		<dc:date>2007-01-04T14:06:29Z</dc:date>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Heaven &amp; Earth</dc:subject>

		<description>&quot;I will always be influenced by my South African background and years with the Malopoets, but have adapted the music to my new life and to the musicians I now work with. &quot; (Sam Tshabalala) &lt;br /&gt;Sam Tshabalala gilt als einer der wichtigsten Komponisten s&#252;dafrikanischer Musik. Seine Karriere begann im Jahre 1978 mit den Malopoets, die zun&#228;chst in S&#252;dafrika und anschlie&#223;end in den USA und Europa gro&#223;e Erfolge feierten. In den 80er Jahren durften die Malopoets wegen ihrer kritischen Texte nicht mehr (...)


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&lt;a href="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html" rel="directory"&gt;Archiv 2002&lt;/a&gt;

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&lt;a href="http://www.malagueta-music.com/+-Heaven-Earth-+.html" rel="tag"&gt;Heaven &amp; Earth&lt;/a&gt;

		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.malagueta-music.com/IMG/arton94.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;I will always be influenced by my South African background and years with the Malopoets, but have adapted the music to my new life and to the musicians I now work with. &quot; (Sam Tshabalala)&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Sam Tshabalala gilt als einer der wichtigsten Komponisten s&#252;dafrikanischer Musik. Seine Karriere begann im Jahre 1978 mit den Malopoets, die zun&#228;chst in S&#252;dafrika und anschlie&#223;end in den USA und Europa gro&#223;e Erfolge feierten. In den 80er Jahren durften die Malopoets wegen ihrer kritischen Texte nicht mehr im s&#252;dafrikanischen Rundfunk gespielt werden und aufgrund des allgemeinen Boykotts gegen die Apartheidsregierung wurden ihre Auftritte im Ausland immer h&#228;ufiger verhindert. Verzweifelt l&#246;sten sich die Malopoets Ende 1989 auf. Sam Tshabalala blieb in Frankreich im Exil, wo er bis heute in Paris lebt. Dort gr&#252;ndete er 1993 die Band &quot;Sabeka&quot;, die noch im selben Jahr ihr erstes Konzert vor Nelson Mandela gab.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Das Album &quot;Communication&quot; ist ein Spiegelbild der Lebensgeschichte Sam Tshabalalas, eines K&#252;nstlers der gleichzeitig vom Mosaik der V&#246;lker und Kulturen seiner Heimat gepr&#228;gt ist und die Einfl&#252;sse seiner neuen Umgebung in seine Musik einflie&#223;en l&#228;sst. Ein Teil seiner Lieder stammt noch aus dem S&#252;dafrika der Apartheid und des Widerstandes und konnte damals nicht ver&#246;ffentlicht werden. Heute stehen seine Texte in Zulu, Xhosa, Sotho, Tswana und Englisch jenseits aller ethnischen Differenzen auf &quot;Communication&quot; friedlich nebeneinander. Verschiedene Kulturen findet man auch innerhalb seiner Band. Sabeka setzt sich aus Musikern unterschiedlicher Herkunft zusammen, deren Feeling f&#252;r die s&#252;dafrikanische Musik un&#252;berh&#246;rbar ist und sich bis nach S&#252;dafrika herumgesprochen hat. Selbst Desmond Tutu lie&#223; es sich nicht nehmen, bei seinem Besuch der Afrika-Halle auf der Expo Hannover, Sam Tshabalala und seine Band spielen zu sehen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;F&#252;r Sam Tshabala besteht kein Widerspruch darin, seine politischen Visionen in &#228;u&#223;erst tanzbarer Popmusik s&#252;dafrikanischer Pr&#228;gung darzubieten. Der talentierte Keyboarder Patrick Bebey produzierte die zw&#246;lf Titel von &quot;Communication&quot; in Paris, und es ist ihm perfekt gelungen, Sam Tshabalalas rhythmische Melodien und ernste Texte mit einem fr&#246;hlichen und beschwingten Sound zu umh&#252;llen. Zum Abschluss greift Sam Tshabalala zur selbstgebastelten Gitarre seiner s&#252;dafrikanischen Anf&#228;nge, einer plattgeschlagenen Blechb&#252;chse mit Gummib&#228;ndern, die er mit einer Fahrradspeiche spielt. Ein Augenzwinkern, das &quot;Communication&quot; humorvoll abrundet!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Egschiglen</title>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Heaven &amp; Earth</dc:subject>

		<description>Zeitgen&#246;ssische und traditionelle Musik aus der Mongolei &lt;br /&gt;&quot;Zazal&quot; ist der Ritus, der jeden Morgen von den Frauen in der Mongolei vollzogen wird: Frischer Buttertee wird mit einer besonderen Sch&#246;pfkelle, dem &quot;Zazal&quot;, in alle vier Himmelsrichtungen versprenkelt, um die Schutzgeister der Fl&#252;sse und der Berge zu bes&#228;nftigen. &lt;br /&gt;&quot;Zazal&quot; - erhabene Klarheit - ist ebenfalls der Name des Albums, in dem EGSCHIGLEN mit virtuoser Musikalit&#228;t ihrer Experimentierfreudigkeit Ausdruck verleiht. Das Ensemble (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.malagueta-music.com/IMG/arton93.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Zeitgen&#246;ssische und traditionelle Musik aus der Mongolei&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Zazal&quot; ist der Ritus, der jeden Morgen von den Frauen in der Mongolei vollzogen wird: Frischer Buttertee wird mit einer besonderen Sch&#246;pfkelle, dem &quot;Zazal&quot;, in alle vier Himmelsrichtungen versprenkelt, um die Schutzgeister der Fl&#252;sse und der Berge zu bes&#228;nftigen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Zazal&quot; - erhabene Klarheit - ist ebenfalls der Name des Albums, in dem EGSCHIGLEN mit virtuoser Musikalit&#228;t ihrer Experimentierfreudigkeit Ausdruck verleiht. Das Ensemble EGSCHIGLEN wurde 1991 in der Mongolei von Meistersch&#252;lern des Konservatoriums in Ulaanbaatar gegr&#252;ndet. Von Beginn stellten die K&#252;nstler die zeitgen&#246;ssische Musik ihres Landes in den Mittelpunkt und erforschten systematisch die klanglichen Dimensionen dieses Repertoires mit traditionellen Instrumenten der Mongolei und den Gesangstechniken Zentralasiens. Der Name EGSCHIGLEN bedeutet soviel wie Wohlklang oder sch&#246;ne Melodie. Tumenbayar Migdorj und Tumursaihan Yanlav singen und spielen die Pferdekopfgeige, moriin khuur, Uuganbataar Tsend-Ochir streicht und zupft den Bass. Der Solo-S&#228;nger Amartuwshin Baasandorj spielt die Schwanenhalslaute tobshuur und singt im Stil des kh&#246;&#246;mii, des speziellen Kehlkopfgesangs, bei dem mit einem Grundton gleichzeitig Obert&#246;ne zu einer Melodie moduliert werden. Sarangerel Tserevsamba , die weibliche Stimme des Ensembles, spielt auch virtuos auf dem Hackbrett. Batbold Wandansenge bedient die fern&#246;stliche Percussion und brilliert als zweite Solo-Stimme.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Musik eines Landes wird durch seine Landschaft und die Lebensweise seiner Menschen gepr&#228;gt. Im endlosen Grasland im S&#252;den, in der kargen Sch&#246;nheit der W&#252;ste Gobi sowie in den schneebedeckten Bergen des Altai und des Khangai lebt ein grosser Teil der etwas &#252;ber zwei Mio. Mongolen noch heute als Nomaden im Einklang und Rhythmus mit der Natur und in Gemeinschaft mit ihren &quot;F&#252;nf Juwelen&quot;: Pferden, Kamelen, Rindern, Schafen und Ziegen. Die Musik der Mongolen atmet die Weite und Freiheit, die Kraft dieses elementa-ren Lebens mit der Natur. EGSCHIGLEN beeindruckt durch die Vielfalt des Ausdrucks. In ausgefeilten Arrangements interpretieren sie sowohl traditionelle Lieder als auch Werke zeitgen&#246;ssischer Komponisten der Mongolei. Die St&#252;cke sind oft von kammermusikalischer Fein-heit und Transparenz, dann wieder von ganz ur-spr&#252;nglicher mitreissender Kraft. Mal glaubt man die Hufe der kleinen z&#228;hen Mongolenpferde zu h&#246;ren, auf deren R&#252;cken Dschingis Khan das gr&#246;sste Weltreich aller Zeiten gr&#252;ndete. Dann wieder f&#252;hrt die Musik hinein in die klare Stille der Gobi, wo nur der Wind in den D&#252;nen singt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Einerseits sind die mongolischen Kl&#228;nge - besonders der kh&#246;&#246;mii-Gesang - f&#252;r westliche Ohren fremd-artig und geheimnisvoll. Andererseits aber wirkt die Musik auch tief vertraut, denn sie bringt elemen-tare mensch-liche Gef&#252;hle zum Ausdruck: Lebensfreude, Sehnsucht oder Trauer. So f&#252;hren uns die Musiker von EGSCHIGLEN weit weg in die faszinierende Kultur ihrer fernen Heimat und zugleich in die gemeinsame Mitte menschlicher Existenz, jenseits aller kulturellen Unterschiede.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Titel&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;W&#228;hrend sich in &quot;hartai sarlag&quot;, &quot;uils dundaa sain&quot;, &quot;elstiin ganga&quot; und &quot;yan tai wan g&#246;&#246;g&#246;&#246;&quot; Referenzen an den traditionellen Stil finden, spielt EGSCHIGLEN in der Mehrzahl der anderen Kompositionen mit melodischen Verwandlungen und entwickelt eine leuchtende Musik, in der sich seltsame Triller, guttu-rale Laute mit penta-tonischen Ausschweifungen mischen. In &quot;haramgui&quot; besingt Amartuwshin Baasandorj mit der sagen-haften Ausdrucksweise seines weichen diphonischen &quot;kh&#246;&#246;mii&quot; die Ewigkeit und den fl&#252;ch-tigen Augen-blick. Im sehr melancholischen &quot;helengiin barya&quot; folgt Tumursaihan Yanlav mit seiner &quot;moriin khuur&quot; den Serpentinen-Schleifen des Flusses Herlen, gelegen im zentralen Osten der Mongolei. In der Interpretation des &quot;Konzertes f&#252;r moriin khuur&quot;, einem bedeutungsvollen Werk der neuen mongolischen Musik, ge-schrieben von dem 1996 verstorbenen Komponisten Hangal, kappt EGSCHIGLEN die Nabelschnur der Tradition und geniesst eine neue Freiheit. Mit &quot;talin salhi&quot;, einer Improvisation, die interessanterweise auf einer japanischen Melodie beruht, um von den Abenteuern Dschingis Khans zu berichten, wird der Bruch mit der Norm endg&#252;ltig vollzogen: Das Ergebnis ist der allererste rootsorientierte Rap in der mongolischen Geschichte.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mongolische Instrumente und Gesangstechnik&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Kh&#246;&#246;mii-Gesangstechnik wird auch Oberton- oder Kehlkopfgesang genannt. Sie erfordert grosse Professionalit&#228;t im differenzierten Umgang mit der Stimme. Physiologisch gesehen, ist der kh&#246;&#246;mii ein komplexes Zusammenwirken von Bauch-, Zwerchfell- und Brustatmung, von Stimmb&#228;ndern, Stimmritze und Kehlkopfknorpel, von Zunge, Lippen und Mundh&#246;hle: Beim Obertongesang presst der S&#228;nger mit grosser Kraft Luft durch die gespannten Stimmb&#228;nder, sodass T&#246;ne entstehen. Durch Ver&#228;ndern der Mundh&#246;hle werden nach dem Resonanzprinzip jeweils andere Teilt&#246;ne dieses Gesangs verst&#228;rkt, sodass sich eine Melodie gestalten l&#228;sst.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Es gibt drei verschiedene Grundtechniken von kh&#246;&#246;mii :
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-8x11_puce-8x11.gif' width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; /&gt; Brust-kh&#246;&#246;mii - mit relativ hellem, hohem Grundton, der wie Pfeifen klingt und eine in h&#246;chste H&#246;hen jubilierende Stimme ist,
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-8x11_puce-8x11.gif' width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; /&gt; Rachen-kh&#246;&#246;mii - ein rauher, fast r&#246;chelnder Basston und
&lt;br /&gt;&lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-8x11_puce-8x11.gif' width='8' height='11' alt=&quot;-&quot; /&gt; kharkhira-kh&#246;&#246;mii, der die Brustresonanz nutzt. Der Ton liegt eine Oktave tiefer als der Rachen-kh&#246;&#246;mii.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Moriin khuur (Pferdekopfgeige): Das Instrument hat einen trapezf&#246;rmigen Korpus, der fr&#252;hrer mit Haut bespannt war und heute aus Holz gefertigt wird. Die morin khuur hat einen langen, bundlosen Hals &#252;ber den zwei Saiten aus Pferdehaar gespannt sind. Der Wirbelkasten ist nach vorne abgebogen und durch die Schnitzerei eines Pferdekopfes verziert. Das Instrument gilt als Repr&#228;sentation des Pfer-des, des edelsten Tieres der mongolischen Nomaden. Die eine der beiden Saiten hat 80-95 Pferdehaare, die andere ca. 100, die ent-weder mit senkrecht aufgesetzter Fingerkuppe oder mit seitlich aufgesetzen Fingernagel gespielt werden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Tobshuur (Schwanenhalslaute) wird als Begleitinstrument zu heroischen Ges&#228;ngen und Preisliedern verwendet, in denen Landschaften, siegreiche Ringk&#228;mpfe, Helden, Tiere, Gegenst&#228;nde wie Pfeil und Bogen, Jurte etc. verherrlicht werden. Die tobshuur ist vor allem in der Westmongolei gebr&#228;uchlich.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Das Yoochin (Hackbrett) ist ein Saiteninstrument &#228;hnlich der Zither, das mit Kl&#246;ppeln angeschlagen wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Papa Wemba</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>Vor drei&#223;ig Jahren gr&#252;ndete der junge Jules Shungu Wembadio Pene Kikumba in Kinshasa seine erste Band (Zaiko Langa Langa). Seitdem kehrt er regelm&#228;&#223;ig in die kongolesiche Hauptstadt zur&#252;ck, um sich in dieser musikalischen Metropole neu inspirieren zu lassen. Damals trug er den Spitznamen &quot;Presley&quot;, heute wird &quot;Bakala Dia Kuba&quot; - der weise Mann - respektvoll mit dem Beinamen &quot;Papa&quot; angesprochen. Zwei Jahre lang hat sich Papa Wemba intensiv mit den rhythmischen Wurzeln seiner Heimat (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Vor drei&#223;ig Jahren gr&#252;ndete der junge Jules Shungu Wembadio Pene Kikumba in Kinshasa seine erste Band (Zaiko Langa Langa). Seitdem kehrt er regelm&#228;&#223;ig in die kongolesiche Hauptstadt zur&#252;ck, um sich in dieser musikalischen Metropole neu inspirieren zu lassen. Damals trug er den Spitznamen &quot;Presley&quot;, heute wird &quot;Bakala Dia Kuba&quot; - der weise Mann - respektvoll mit dem Beinamen &quot;Papa&quot; angesprochen. Zwei Jahre lang hat sich Papa Wemba intensiv mit den rhythmischen Wurzeln seiner Heimat auseinandergesetzt, um sie mit neuen Einfl&#252;ssen und Sounds zu vermischen und eine melodische Grundlage f&#252;r seine Texte zu schaffen. So entstand &quot;Bakala Dia Kuba&quot; - ein akustisch gepr&#228;gtes Album mit sanftem Rumba und hitzigem Soukouss, getragen von Papa Wembas unvergleichlicher Stimme.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Der K&#246;nig der SAPE (Soci&#233;t&#233; des Ambianceurs et des Personnes d'El&#233;gance - Gesellschaft der Stimmungsmacher und der eleganten Personen), der einst in seinen s&#252;ndhaft teuren Designer-Anz&#252;gen Mobutu und die europ&#228;ische Presse gleicherma&#223;en emp&#246;rte, ist vor allem wegen seiner Musik zum 100%igen Star avanciert. Papa Wembas langj&#228;hrige Anh&#228;nger werden seinen ganz pers&#246;nlichen Stil wiedererkennen, die anderen werden die einnehmenden Melodien und schwungvollen Rhythmen entdecken und ihnen bis in den kongolesischen Urwald folgen wollen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;F&#252;r &quot;Bakala Dia Kuba&quot; hat Papa Wemba einige seiner illustren Freunde eingeladen, die aus dem unermesslichen Reichtum der kongolesischen Musik sch&#246;pfen und jeweils eine Facette ihrer eigenen musikalischen Welt beisteuern: Ray Lema setzt sich mit viel Fingerspitzengef&#252;hl ans Klavier, Lokua Kanza liefert eine seiner unverkennbaren Kompositionen, Sec Bidens zeichnet f&#252;r die meisten St&#252;cke des Albums verantwortlich und Maurice Poto gelingt eine &#252;berraschende Bearbeitung des franz&#246;sischen Riesenhits der 60er Jahre: Richard Antonys &quot;Biche oh ma biche&quot; erscheint hier im modernen afrikanischen Glanz.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Papa Wembas Hauptthema ist nach wie vor die Liebe. Doch f&#252;r &quot;Bakala Dia Kuba&quot; setzt er sich auch mit seiner Familiengeschichte auseinander, spricht seine verstorbenen Eltern, seine Kinder und seine Enkelkinder an, lobt die Bande, die Generationen zusammenhalten, auch wenn die Kommunikation teilweise schwierig erscheint. Generell bedauert er die Undankbarkeit der Menschen und w&#252;nscht sich die Selbstverst&#228;ndlichkeit des gegenseitigen Respeks herbei.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Papa Wemba ist auf seine Identit&#228;t stolz und was sein Land ihm schenkt, m&#246;chte er der ganzen Welt weiterreichen, &#252;ber die afrikanischen Grenzen hinaus. Wir nehmen dankend an ...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



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		<title>Koffi Olomid&#233;</title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Koffi-Olomide.html</link>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>Die sechs Musiker von C.Q.M.D. (Ceux Qui Marchent Debout - Diejenigen, die aufrecht laufen) haben sich in Bars kennengelernt und sich &#252;berall herumgetrieben, wo man feiern und Musik h&#246;ren kann. Felsenfest davon &#252;berzeugt, dass eine leicht verr&#252;ckte Funk-Fanfare sich durchaus in die musikalische Landschaft integrieren l&#228;sst, gr&#252;ndeten sie im Jahre 1993 die Band mit dem skurrilen Namen. Seitdem haben C.Q.M.D. die Einfl&#252;sse aus Funk, Soul, Reggae und Ska v&#246;llig verinnerlicht und eindeutig (...)

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		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die sechs Musiker von C.Q.M.D. (Ceux Qui Marchent Debout - Diejenigen, die aufrecht laufen) haben sich in Bars kennengelernt und sich &#252;berall herumgetrieben, wo man feiern und Musik h&#246;ren kann. Felsenfest davon &#252;berzeugt, dass eine leicht verr&#252;ckte Funk-Fanfare sich durchaus in die musikalische Landschaft integrieren l&#228;sst, gr&#252;ndeten sie im Jahre 1993 die Band mit dem skurrilen Namen. Seitdem haben C.Q.M.D. die Einfl&#252;sse aus Funk, Soul, Reggae und Ska v&#246;llig verinnerlicht und eindeutig ihren ganz eigenen Stil gefunden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ihre Musik basiert auf der beeindruckenden Rhythmik des Snare- und Bassdrum-Duos, kr&#228;ftig unterst&#252;tzt von Sousaphon und Banjo. Trompete und Posaune liefern melodische Passagen, die selbst im Vergleich zu ihren afro-amerikanischen Vorbildern aus den Seventies nichts zu w&#252;nschen &#252;brig lassen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Heute erscheint das vierte, etwas andere Album von C.Q.M.D., &quot;Funky Stuff in a Reggae Style&quot;. Mit viel Spa&#223; und Hingabe hat das gesamte Team die Songs ausgesucht, f&#252;r die eigenwillige Coverversionen entstehen sollten. Ganz selbstbewusst bedienten sie sich weltweiter Hits von Johnny Guitar Watson, Al Green, James Brown oder Fela Kuti und vermischten sie mit einer guten Portion Reggae, Dancehall und Dub. Das Ergebnis ist eine Kombination aus vertrauten Melodien und Funk-Experimenten, bei der Spielfreude und eindeutiger Sinn f&#252;r Humor nicht zu &#252;berh&#246;ren sind.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;W&#228;hrend ihrer weltweiten Tourneen haben C.Q.M.D. das Publikum, die Presse sowie die Film- und Musikindustrie &#252;berzeugt. David Byrne hat gleich zwei ihrer Titel f&#252;r seine Compilation franz&#246;sischer Musik (Luaka Bop) ausgew&#228;hlt, und Cedric Klapisch beauftragte sie, den Soundtrack f&#252;r seinen Film &quot;Und jeder sucht sein K&#228;tzchen&quot; zu komponieren. Sogar in den Clubs in New Orleans wurde die Funk-Fanfare mit standing ovation verabschiedet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Verst&#228;ndlicherweise: denn dieser Groove liefert die beste Medizin gegen Kater, schlechte Laune und m&#252;de Beine. Mitfeiern unbedingt empfohlen!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Ceux qui marchent debout</title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Ceux-qui-marchent-debout.html</link>
		<guid isPermaLink="true">http://www.malagueta-music.com/Ceux-qui-marchent-debout.html</guid>
		<dc:date>2007-01-04T13:56:17Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2002-.html">Archiv 2002</category>

		<dc:subject>Next Music</dc:subject>

		<description>Die sechs Musiker von C.Q.M.D. (Ceux Qui Marchent Debout - Diejenigen, die aufrecht laufen) haben sich in Bars kennengelernt und sich &#252;berall herumgetrieben, wo man feiern und Musik h&#246;ren kann. Felsenfest davon &#252;berzeugt, dass eine leicht verr&#252;ckte Funk-Fanfare sich durchaus in die musikalische Landschaft integrieren l&#228;sst, gr&#252;ndeten sie im Jahre 1993 die Band mit dem skurrilen Namen. Seitdem haben C.Q.M.D. die Einfl&#252;sse aus Funk, Soul, Reggae und Ska v&#246;llig verinnerlicht und eindeutig (...)

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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;http://www.malagueta-music.com/IMG/arton90.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die sechs Musiker von C.Q.M.D. (Ceux Qui Marchent Debout - Diejenigen, die aufrecht laufen) haben sich in Bars kennengelernt und sich &#252;berall herumgetrieben, wo man feiern und Musik h&#246;ren kann. Felsenfest davon &#252;berzeugt, dass eine leicht verr&#252;ckte Funk-Fanfare sich durchaus in die musikalische Landschaft integrieren l&#228;sst, gr&#252;ndeten sie im Jahre 1993 die Band mit dem skurrilen Namen. Seitdem haben C.Q.M.D. die Einfl&#252;sse aus Funk, Soul, Reggae und Ska v&#246;llig verinnerlicht und eindeutig ihren ganz eigenen Stil gefunden.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ihre Musik basiert auf der beeindruckenden Rhythmik des Snare- und Bassdrum-Duos, kr&#228;ftig unterst&#252;tzt von Sousaphon und Banjo. Trompete und Posaune liefern melodische Passagen, die selbst im Vergleich zu ihren afroamerikanischen Vorbildern aus den Seventies nichts zu w&#252;nschen &#252;brig lassen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Heute erscheint das vierte, etwas andere Album von C.Q.M.D., &quot;Funky Stuff in a Reggae Style&quot;. Mit viel Spa&#223; und Hingabe hat das gesamte Team die Songs ausgesucht, f&#252;r die eigenwillige Coverversionen entstehen sollten. Ganz selbstbewusst bedienten sie sich weltweiter Hits von Johnny Guitar Watson, Al Green, James Brown oder Fela Kuti und vermischten sie mit einer guten Portion Reggae, Dancehall und Dub. Das Ergebnis ist eine Kombination aus vertrauten Melodien und Funk-Experimenten, bei der Spielfreude und eindeutiger Sinn f&#252;r Humor nicht zu &#252;berh&#246;ren sind.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;W&#228;hrend ihrer weltweiten Tourneen haben C.Q.M.D. das Publikum, die Presse sowie die Film- und Musikindustrie &#252;berzeugt. David Byrne hat gleich zwei ihrer Titel f&#252;r seine Compilation franz&#246;sischer Musik (Luaka Bop) ausgew&#228;hlt, und Cedric Klapisch beauftragte sie, den Soundtrack f&#252;r seinen Film &quot;Und jeder sucht sein K&#228;tzchen&quot; zu komponieren. Sogar in den Clubs in New Orleans wurde die Funk-Fanfare mit standing ovation verabschiedet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Verst&#228;ndlicherweise: denn dieser Groove liefert die beste Medizin gegen Kater, schlechte Laune und m&#252;de Beine. Mitfeiern unbedingt empfohlen!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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