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	<title>Malagueta Music</title>
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	<description>Malagueta Music - Promotion f&#252;r Weltmusik auf dem deutschen Markt</description>
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		<title>Malagueta Music</title>
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		<title>L&#233;Oparleur</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>L&#233;o Production</dc:subject>

		<description>&quot;Tout de qui brille&quot; &lt;br /&gt;Leo Productions &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Broken Silence) &lt;br /&gt;Kat-Nr: &lt;br /&gt;V&#214;: 16. Januar 2006 &lt;br /&gt;Die Br&#252;der Josef (Gesang, Gitarre, Trompete, Programmierung) und Simon Oster (Akkordeon, Gesang) sind in La Krutenau aufgewachsen, einem Stra&#223;burger Stadtteil, in dem vor allem sesshafte Roma und Sinti wohnten. Der Gitarrist Tchavalo Schmitt war ebenfalls dort zuhause, und die beiden Jungen entdeckten in dieser Umgebung schnell gewisse Parallelen zwischen Rockgitarren und der Musik (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton46.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff46.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton46.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff46-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Tout de qui brille&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Leo Productions
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Broken Silence) &lt;br /&gt; Kat-Nr: &lt;br /&gt; V&#214;: 16. Januar 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Br&#252;der Josef (Gesang, Gitarre, Trompete, Programmierung) und Simon Oster (Akkordeon, Gesang) sind in La Krutenau aufgewachsen, einem Stra&#223;burger Stadtteil, in dem vor allem sesshafte Roma und Sinti wohnten. Der Gitarrist Tchavalo Schmitt war ebenfalls dort zuhause, und die beiden Jungen entdeckten in dieser Umgebung schnell gewisse Parallelen zwischen Rockgitarren und der Musik der &quot;Manouches&quot; - einer ethnischen Subgruppe von Sinti, die haupts&#228;chlich in Frankreich und in Belgien angesiedelt ist. Auf Urlaubsreisen mit den Eltern sammeln sie Eindr&#252;cke in der T&#252;rkei und im Maghreb, w&#228;hrend in Frankreich phantasievolle Musiker mit wilden Stilmischungen die Rockszene ordentlich durcheinander sch&#252;tteln. Vor dieser Kulisse gr&#252;nden Josef und Simon Oster im Jahre 1992 L&#233;Oparleur, vier Jahre sp&#228;ter steigen Maya Martinez (Saxophon, Gesang, Posaune, Klarinette, Kastagnetten), Gregory Pernet (Kontrabass) und Eddy Claudel (Schlagzeug) ein und pr&#228;gen die Musik der Band mit zus&#228;tzlichem Humor und gro&#223;z&#252;gigem Talent.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ihr erstes Album &quot; Revoir la Mer&quot; (2002) war das Album der Reisen, eine Art Bullauge mit Blick auf die offene See. L&#233;Oparleur tourt um die ganze Welt und gibt mehr als 350 Konzerte. Die zahlreichen k&#252;nstlerischen und menschlichen Begegnungen der letzten Jahre inspirieren das zweite Werk &quot;Tout Ce Qui Brille&quot; (&quot;Alles, was gl&#228;nzt&quot;), das im Jahre 2005 eingespielt wird. Mit &quot;Tout ce qui brille&quot; kehrt L&#233;Oparleur eindeutig zur ersten Liebe f&#252;r Rockmusik zur&#252;ck, ohne die arabo-andalusischen Melodien und osteurop&#228;ische Fanfaren zu vernachl&#228;ssigen, die zum Markenzeichen der Band geworden sind. Die Texte von Josef Oster und anderer Autoren (Alain Ligier, Jean-Michel Martinez, Mich&#232;le Oster, Christine Touboul) erzeugen eine Stimmung zwischen politisch engagiertem Knirschen &#224; la Boris Vian und burlesker Komik im Stil von Boby Lapointe. Dabei gehen die Stimmen von Joseph Oster und Maya Martinez streckenweise einen gemeinsamen Weg, um sich an anderer Stelle zu kreuzen, abwechselnd klar und zart, zerbrechlich, fiebrig oder verr&#252;ckt. Dar&#252;ber legen sich die vielschichtige Seele des Akkordeons, verspielte Saxofonlinien, Klezmer Klarinetten, sonnengebr&#228;unte Kastagnetten, ein kr&#228;ftiger Kontrabass, freche und &#252;berraschende Trompeten und Josephs Gitarre, mal flamenca, mal einem Tarentino Soundtrack entsprungen oder gar verzerrt wie bei den ersten Punks.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Tout ce qui brille&quot; l&#228;sst eine farbenfrohe und poetische Welt entstehen, in der das Spanien der Gypsies und der Mauren sich kubanischer Rhythmen bedient, eine Welt ohne Grenzen, in der La Mano Negra, Boris Vian, Ibrahim Ferrer, Goran Bregovic, Django Reinhardt und The Clash riesige Freude an einer fantastischen Jam-Session h&#228;tten.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit Augenzwinkern und Talent strahlen L&#233;Oparleur auf dem Album wie auch auf der B&#252;hne Gro&#223;z&#252;gigkeit, jugendliche Frische, Humor und Virtuosit&#228;t aus, und widersprechen dezidiert dem alten Sprichwort: Alles, was hier gl&#228;nzt, ist zweifellos Gold!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;L&#233;Oparleur ist im Januar 2006 auf Deutschland Tourn&#233;e.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;04. Januar 2006 - K&#214;LN (D) Stadtarten.
05. Januar 2006 - KIEL (D) Pumpe.
06. Januar 2006 - HAMBURG (D) Fabrik (tbc).
07. Januar 2006 - BERLIN (D) Maschinenhaus.
10. Januar 2006 - FREIBURG (D) Jazzhaus.
11. Januar 2006 - KARLSRUHE (D) Tollhaus.
12. Januar 2006 - MUENCHEN (D) Ampere.
15. Januar 2006 - LUZERN (CH) Boa.
16. Januar 2006 - KOBLENZ (D) Caf&#233; Hahn (tbc).
17. Januar 2006 - MARBURG (D) KFZ.
19. Januar 2006 - DRESDEN (D) Groove Station.
20. Januar 2006 - JENA (D) Kassablanca.
21. Januar 2006 - HALLE (D) Objekt 5.
29. Januar 2006 - BOCHUM (D) Bahnhof Langendreer + Jaune Toujours&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Cubanito 20.02</title>
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		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Lusafrica</dc:subject>

		<description>&quot;Tocame&quot; &lt;br /&gt;Lusafrica &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Rough Trade) &lt;br /&gt;Kat-Nr: &lt;br /&gt;V&#214;: 17. Februar 2006 &lt;br /&gt;Auf Kuba ist es durchaus kein Widerspruch, in einem Atemzug von amerikanischen Rappern zu schw&#228;rmen und Majakovsky zu zitieren. Versteht man diesen lockeren und nat&#252;rlichen Umgang mit derart unterschiedlichen Einfl&#252;ssen, so ist es nicht verwunderlich, dass dort die kubanische Variante des Reggaeton die wichtigste musikalische Welle seit dem H&#246;hepunkt des Salsa darstellt. &lt;br /&gt;Was in einigen St&#228;dten der USA (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton45.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff45.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton45.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff45-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Tocame&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Lusafrica
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Rough Trade) &lt;br /&gt; Kat-Nr: &lt;br /&gt; V&#214;: 17. Februar 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Auf Kuba ist es durchaus kein Widerspruch, in einem Atemzug von amerikanischen Rappern zu schw&#228;rmen und Majakovsky zu zitieren. Versteht man diesen lockeren und nat&#252;rlichen Umgang mit derart unterschiedlichen Einfl&#252;ssen, so ist es nicht verwunderlich, dass dort die kubanische Variante des Reggaeton die wichtigste musikalische Welle seit dem H&#246;hepunkt des Salsa darstellt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Was in einigen St&#228;dten der USA und inzwischen auch in Europa als trendige Modeerscheinung gilt, nimmt auf Kuba eine viel gr&#246;&#223;ere Bedeutung ein. Dort stellen die drei jungen M&#228;nner von Cubanito 20.02 mit ihrem feurigen Sound die ganze Insel auf dem Kopf. Am Anfang dieser musikalischen Revolution standen Flipper, El Doctor und White, also Haniel Gonzalez Martinez, Jos&#233; Angel Sastre Perez und Javier Duran Webb. Flipper, der S&#228;nger und Leader der Band, arbeitete tags&#252;ber und legte nachts auf, bevor er sich ganz in das Abenteuer Cubanito 20.02 st&#252;rzte. Mitte der 90er Jahre lernte er White und El Doctor kennen. Die Jungs gaben unz&#228;hlige Konzerte, erlangten in Windeseile einen beachtlichen Ruhm und gr&#252;ndeten im Februar 2002 Cubanito 20.02. Ein knappes Jahr sp&#228;ter erscheint ihr erstes Album &quot;Soy Cubanito&quot;, das eine regelrechte Lawine lostritt. Sie werden wie die Beatles des Reggaeton gefeiert. Flipper, El Doctor und White k&#246;nnen keinen Fu&#223; mehr auf die Stra&#223;en Havannas setzen, ohne dass Massenunruhen entstehen. Die Bev&#246;lkerung schreit aus jedem Fenster &quot;Uh laca laca lah!&quot;, den Chorus aus &quot;Matame&quot;, der zum allgemeinen Partyruf unter den Kubanern geworden ist. Dass der Reggaeton, der von den Kubanern zuerst als absolute &quot;Bad Boy Musik&quot; abgestempelt wurde, &#252;berhaupt im Radio gespielt werden konnte, hat er Cubanito 20.02 und seinen Hits &quot;Matame&quot;, &quot;Soy Cubanito&quot; oder &quot;Pideme&quot; zu verdanken. Der Erfolg der Band l&#228;sst sich durch das Charisma erkl&#228;ren, das diese Trio Infernale des Reggaeton ausstrahlt, das jederzeit bereit ist, Parties zu feiern, Frauenherzen zu erobern und ihre mitrei&#223;ende Musik zu spielen. Und das auch au&#223;erhalb der Insel. V&#246;llig unbekannt landeten sie auf den Kapverdischen Inseln, eine Woche sp&#228;ter wurden sie dort wie Superstars behandelt. Bei ihren Auftritten in Frankreich und Italien l&#246;sten sie ebenfalls in k&#252;rzester Zeit gr&#246;&#223;te Begeisterung in der Latino-Szene aus.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Anfang 2006 erscheint in Deutschland das bekanntlich schwierige zweite Werk: &quot;Tocame&quot;. Zwischen Hardcore Rap, gut integrierten Latino Einfl&#252;ssen, majest&#228;tischen Gitarren &#224; la Santana und Reggae Roots, der Cubanito Stil war noch nie so wirkungsvoll wie auf den 12 Titeln dieses wagemutigen und gleichzeitig melodi&#246;sen Albums. Diesmal ist die franz&#246;sische Ragga und Hip-Hop-Szene vertreten. Alexis Ouzani, der unter anderem mit Doc Gyneco zusammen arbeitet, arrangierte die Mehrzahl der Songs und spielte die Gitarre ein. Das franco-kapverdische Kollektiv La M.C Mal Criado (&quot;schlecht erzogen&quot; auf Kreolisch) mit Stomy Bugsy, Iz&#233; und Jacky von N&#232;g'Marrons unterst&#252;tzen die Kubaner und machen aus &quot;Miente A Lo Cubano&quot; den Bonus Track: &quot;Mensonge&quot;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Da braucht man nur auf Play zu dr&#252;cken, und schon l&#228;chelt man, schnippt mit, singt und tanzt! Der kubanische Reggaeton hat eindeutig einen Namen, und Cubanito 20.02 wird sich sicherlich nicht nur auf Kuba die Herzen und die Charts erobern.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Was ist Reggaeton?
(Quelle: Wikipedia)&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Reggaeton (auch Reggaet&#243;n oder Requet&#243;n) ist eine Musikrichtung, die sich aufbauend auf Reggae, Dancehall, Hip-Hop, lateinamerikanischen Musikrichtungen und Dance Musik entwickelt hat. Seinen Ursprung hat der Reggaeton in Puerto Rico und Panama. Mittlerweile ist er in ganz Lateinamerika sowie in Spanien popul&#228;r geworden. In den USA bauen bereits einige Majorlabel Beteiligungen an Plattenfirmen in Puerto Rico auf, um die Musik vertreiben zu k&#246;nnen. Es existieren in Europa zwar noch keine Vertriebswege, dennoch erlangt der Reggaeton auch hier eine immer gr&#246;&#223;ere Bekanntheit. In vielen gro&#223;en St&#228;dten des Kontinents findet man Clubs, in denen Reggaeton aufgelegt wird. Manche glauben, Reggaeton st&#252;nde, &#228;hnlich dem Reggae aus Jamaika in den 1970ern, auch in nicht spanischsprachigen L&#228;ndern kurz vor einem Durchbruch. Daf&#252;r sprechen immer h&#228;ufigere Collaborations zwischen Dancehall- und Reggaeton-Artists (wie z.B. Mr. Vegas und Daddy Yankee).
Geschichte
Die ersten Reggaemusiker Lateinamerikas tauchten Mitte der 1970er in Panama auf. Der Reggae war hier dank der vielen jamaikanischen Einwanderer, die zum Bau des Panamakanals ins Land gekommen waren, popul&#228;r geworden. Einige sind der Meinung, dass auch der Reggaeton legitimerweise Panama zugeschrieben werden m&#252;sse. Entscheidende, den Reggaeton ebenfalls charakterisierende Elemente wie Einfl&#252;sse aus Hip-Hop und House, wurden jedoch erst von K&#252;nstlern aus Puerto Rico entwickelt. Man sollte daher wohl eher von einer Mischung verschiedener regionaler Einfl&#252;sse sprechen, aus denen sich der Reggaeton in seiner heutigen Form entwickelt hat.
Die ersten spanischsprachigen Hip-Hop-Tapes kamen Mitte der 1980er aus Puerto Rico. Anfang der 1990er fand auch Ragga aus Jamaika auf der Insel eine breitere Aufmerksamkeit. Die CD Dancehall Reggaespanol auf dem Major-Label Columbia brachte die Musik auch nach Europa. Die spanischen Versionen von Ragga-Hits wie El desorden von Nando Boom (Original Stick it up von Cutty Ranks) und Hombre Murio von Killer Ranks (Original Nuff Man a Dead von Super Cat) muteten zwar exotisch an, waren aber richtungsweisend f&#252;r den weiteren Verlauf der Entwicklung des Reggaeton.
Man nannte diese Musik damals &quot;under&quot;, als Kurzform von &quot;Underground&quot;. Auch wenn Panama eine l&#228;ngere Reggae- und eigentlich auch Reggaetonkultur vorzuweisen hat, blieben die neuen Riddims aus Puerto Rico nicht unbemerkt. In den folgenden Jahren mischte sich der Panamaer Reggaeton mit dem aus Puerto Rico. Es kamen ebenfalls kubanische Elemente hinzu. Der heutzutage in Lateinamerika so erfolgreiche Reggaeton war geboren.
Im Laufe der 90er Jahre wurde der Reggaeton nach und nach zu einem bedeutenden Musikstil in ganz Lateinamerika. Einer der ersten Welterfolge war El Meneaito (1989) von Gaby; er wurde nach 1990 mehrmals remixt und in vielen s&#252;damerikanischen L&#228;ndern in seinen diversen Versionen zu einem beliebten Club-Hit. Der Sound des Reggaeton wurde immer weiter perfektioniert und die Bewegung insgesamt kommerzialisiert.
Erst gegen Ende der 90er Jahre gelang der Stilrichtung auch der Sprung nach Europa, wo er anfangs in Spanien popul&#228;r wurde. Die bekanntesten Reggaeton-Hits in Europa waren Papi Chulo (aus dem gleinachnamigen Film von 2003) von Lorna sowie Sientelo von Speedy feat. Lumidee &amp; Culcha (eigentlich Antonio Ortiz Garcia) aus Puerto Rico aus dem Jahr 2004. 2005 gelang mit Gasolina von Daddy Yankee erstmals einem Reggaeton-Hit den Sprung in die deutschen Top Ten der Charts.
Reggaeton heute
Mittlerweile haben auch amerikanische Rapper den Erfolg des Reggaeton erkannt. Seit N.O.R.E.s Oye Mi Canto gibt es auch von zahlreichen Hip-Hop-Songs Reggaeton-Remixe. Auch bei den Ver&#246;ffentlichungen von Sean Paul, Mr. Vegas, Nina Sky, Cypress Hill, R.Kelly und auch den Ruff Ryders ist ein Reggaeton-Einfluss sp&#252;rbar. Einige Reggaeton-K&#252;nstler coverten amerikanische Hip-Hop-St&#252;cke. So unterlegte Tego Calderon die Beat von 50 Cents P.I.M.P. und In Da Club mit spanischen Raps. Auch in den Produktionen der Berliner Gruppe Culcha Candela finden sich Elemente des Reggaeton. Man wird in n&#228;chster Zeit mehr von dieser Musik&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;h&#246;ren, Daddy Yankee war nur der wegbereiter f&#252;r die ganzen weiteren talentierten Artist, welche in Ihrer Heimat schon seit Jahren erfolgreich sind.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Charakterisierende Elemente
Das wohl auff&#228;lligste Merkmal des Reggaeton ist der konstante Rhythmus eines Drumcomputers (Drum-Machine). Der charakteristische Rhythmus des Reggaeton heisst &quot;Dem Bow&quot;-Rhythmus, benannt nach dem gleichnamigem Song von Shabba Ranks, der die Entwicklung des Reggaeton-Sounds stark beeinflusst hat. Es ist eine sehr eindringliche, konstant zum Tanzen animierende Musik. Man sp&#252;rt nicht nur die Einfl&#252;sse von Dancehall und elektronischer Musik (wie z. B. Hip-Hop Beats), sondern sogar afrikanische Elemente, die sich &#252;ber die Musik der Sklaven in verschiedene lateinamerikanische Stile wie Bomba und Plena gerettet haben und sich im Reggaeton wiederfinden.
Die Texte sind sehr direkt und unverbl&#252;mt. Die K&#252;nstler singen &#252;ber allt&#228;gliche Kriminalit&#228;t und Gewalt, die sie aus ihrer Heimat kennen. Themen wie die Liebe und das Tanzen sind ebenfalls sehr h&#228;ufig. Oft aber dreht es sich schlicht um Sex.
Der Tanz zu Reggaeton hei&#223;t Perreo. Dieser Tanz ist sehr erotisch und k&#246;rperbetont, weshalb er von vielen Fans auch als &quot;Sex mit Kleidern&quot; bezeichnet wird.
Die Texte sind fast durchweg in spanischem Sprechgesang (Rap) gehalten, die stilistisch zwischen dem schnellen, harten &quot;Toasting&quot; im Dancehall und eher melodischem oder langsameren &quot;Old School&quot; Hip-Hop liegen. Die Musik ist aufpeitschend mit interessanten, abwechslungsreichen Rhythmen. Der sparsam instrumentierte Stilmix spiegelt den Culture Clash der karibischen Musikstile wieder.
In Kuba hat der verwendete Text sogar eine politisch-sozialkritische Funktion, da hier verschl&#252;sselte Systemkritik ge&#252;bt wird.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Dub Incorporation </title>
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<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Dub Incorporation</dc:subject>

		<description>&quot;Dans le d&#233;cor&quot; &lt;br /&gt;Productions Sp&#233;ciales &lt;br /&gt;(im Vertrieb von MDM) &lt;br /&gt;Kat-Nr: CDA050 - LC: 09527 &lt;br /&gt;V&#214;: 6. Februar 2006 &lt;br /&gt;Mit Dub-Effekten, Toasts, Ragga und kabylischem Gesang ausger&#252;stet, geht die DUB INCORPORATION aus Saint Etienne (Frankreich) vorgefertigten Meinungen zu Leibe. Die Geschichte der DUB INCORPORATION beginnt im Jahre 1997 mit einem Trio, das in den darauf folgenden drei Jahren bis zur heutigen Formation mit acht Musikern erweitert wurde. Die breitgef&#228;cherten Urspr&#252;nge und (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton44.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff44.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton44.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff44-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Dans le d&#233;cor&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Productions Sp&#233;ciales
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von MDM) &lt;br /&gt; Kat-Nr: CDA050 - LC: 09527 &lt;br /&gt; V&#214;: 6. Februar 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit Dub-Effekten, Toasts, Ragga und kabylischem Gesang ausger&#252;stet, geht die DUB INCORPORATION aus Saint Etienne (Frankreich) vorgefertigten Meinungen zu Leibe. Die Geschichte der DUB INCORPORATION beginnt im Jahre 1997 mit einem Trio, das in den darauf folgenden drei Jahren bis zur heutigen Formation mit acht Musikern erweitert wurde. Die breitgef&#228;cherten Urspr&#252;nge und musikalischen Einfl&#252;sse der einzelnen Mitglieder machen die Besonderheit ihres gemeinsamen Sounds aus. Der Stil der DUB INCORPORATION wird oft als &quot;franz&#246;sischer Reggae&quot; abgestempelt, diese Bezeichnung stellt sich bei n&#228;herem Hinh&#246;ren jedoch angesichts der vielf&#228;ltigen Anleihen aus dem Orient oder dem Hip Hop schnell als reduzierend und vereinfachend heraus.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit 2 Maxi-CDs, &quot;Dub Incorporation 1.1&quot; und &quot;Version 1.2&quot;, schafft die DUB INCORPORATION um die Jahrtausendwende den Sprung vom Lokalmatadoren zur etablierten Band. Ihr erstes Album &quot;Diversit&#233;&quot;, auf dem sie Tiken Jah Fakoly als Gast begr&#252;&#223;ten, wird von einem immer breiter werdenden Publikum und von der Presse wahrgenommen und anerkannt. Schlie&#223;lich kommt die Anerkennung auch aus den R&#228;ngen der professionellen Institutionen: DUB INCORPORATION wird mit dem Preis FAIR 2004 (Fond d'Action &#224; l'Initiative Rock) gek&#252;rt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;F&#252;r ihr zweites Album &quot;Dans le D&#233;cor&quot; hat sich die DUB INCORPORATION die n&#246;tige Zeit genommen, um ihre Musik weiter reifen zu lassen. Aur&#233;lien &quot; Komlan &quot; Zohou stimmt mit rauen ragga flows ein, Hakim &quot; Bouchkour &quot; Meridja antwortet auf melodi&#246;se Art und Weise mit einnehmenden kabylischem Gesang. Der Rest der Band liefert einen perfekten Background. Es stimmt einfach alles von der Gitarre bis zum Keyboard, von den Bl&#228;sern bis zu Schlagzeug und Perkussion. Langsame, schwere B&#228;sse und typische Dub-Effekte bilden den Rahmen f&#252;r Texte, die in Englisch, Franz&#246;sisch und Kabylisch gesungen werden und Gewalt, Armut, Korruption und sonstige gesellschaftliche &#220;bel an den Pranger stellen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Dans le D&#233;cor&quot; wurde von Sam Clayton (Skatalites, Ziggy Marley, Toots &amp; the Maytals, Desmond Deker, Mystic Revelation&#8230;) produziert. Namhafte G&#228;ste gaben sich die Studiot&#252;rklinke in die Hand. David Hinds (Steel Pulse) singt auf &quot;Speed&quot; mit, Omar Perry liefert zusammen mit Hakim ein spannendes Duo auf &quot;Achtah&quot;, und der aufgehende Star am franz&#246;sischen Reggae-Himmel Lyricson schm&#252;ckt &quot;Monnaie&quot; mit seiner markanten Sti mme.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die Stange hing hoch und DUB INCORPORATION hat die H&#252;rde mit Bravour genommen. Im Februar 2006 wird die Band auf den deutschen B&#252;hnen unter Beweis stellen k&#246;nnen, wie viel Energie tats&#228;chlich in ihr steckt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;DUB INCORPORATION mit CULCHA CANDELA auf Deutschland Tournee.
15.02. Braunschweig: Meier Music Hall - 16.02. Hamburg: Gr&#252;nspan - 17.02. Oldenburg: Kulturetage - 18.02. M&#252;nster: Skaters Palace - 19.02. Paderborn: Kulturwerkstatt - 21.02. Bochum: Zeche - 23.02. Darmstadt: Centralstation - 24.02. Lindau: Club Vaudeville - 25.02. Ingolstadt: Tonspur - 26.02. N&#252;rnberg: Hirsch - 27.02. Karlsruhe: Tollhaus&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Fatima Spar und Die Freedom Fries</title>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Hoanzl</dc:subject>

		<description>&quot;Zirzop&quot; &lt;br /&gt;Hoanzl &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Indigo) &lt;br /&gt;Kat-Nr: &lt;br /&gt;V&#214;: 17. M&#228;rz 2007 &lt;br /&gt;Seit Fr&#252;hling 2004 bl&#228;st eine junge Band die DJs von den Turntables der Wiener Clubszene weg: Fatima Spar und Die Freedom Fries treffen ein vom herk&#246;mmlichen Dancefloor etwas m&#252;des Publikum zur richtigen Zeit am richtigen Nerv, mit Authentizit&#228;t, Originalit&#228;t und einem Konzept, das ebenso offen ist wie die Band selbst. Hei&#223;e Grooves und hemmungslos spontaner Spielwitz, guter alter Swing, Balkan-Brass und (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton43.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff43.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton43.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff43-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Zirzop&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Hoanzl
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Indigo) &lt;br /&gt; Kat-Nr: &lt;br /&gt; V&#214;: 17. M&#228;rz 2007
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Seit Fr&#252;hling 2004 bl&#228;st eine junge Band die DJs von den Turntables der Wiener Clubszene weg: Fatima Spar und Die Freedom Fries treffen ein vom herk&#246;mmlichen Dancefloor etwas m&#252;des Publikum zur richtigen Zeit am richtigen Nerv, mit Authentizit&#228;t, Originalit&#228;t und einem Konzept, das ebenso offen ist wie die Band selbst. Hei&#223;e Grooves und hemmungslos spontaner Spielwitz, guter alter Swing, Balkan-Brass und orientalischer Pop schmelzen im Hochofen der Freedom Fries zu stets frisch und feurig servierter Tanzmusik zusammen. Die t&#252;rkische S&#228;ngerin Fatima Spar und die Combo, deren Mitglieder aus allen m&#246;glichen Nachfolgestaaten der Habsburger und osmanischen Imperien stammen, fanden zwanglos zur ersten postosmanischen Swingband zusammen, die bisweilen so jammt, als w&#228;re Harlem eine Mahala (Viertel) Belgrads oder Izmirs. Un&#252;berh&#246;r- und -sehbares Kraftzentrum der Band ist die zierliche Frontfrau, die ihre Texte in T&#252;rkisch und Englisch schreibt und mit fiebrig-lasziver Intensit&#228;t singt. Die seit Jahrzehnten obligaten elektronisch verfremdeten Stimmensamplings der DJ-Kultur parodiert sie schlicht mit einem Megaphon, wie bei &quot;Joseph, Joseph&quot;, das sch&#246;n l&#228;ngst ein Hit der Wiener Clubs geworden ist. Die &quot;Slawen&quot; der Band sind jazzerprobte Musiker wie etwa der ukrainische Sax-Virtuose Andrej Prosorov, das bulgarische Trompeten-Ass Alexander Wladigeroff oder Milos Todorovski am Akkordeon. Drummer Erwin Schober wirft Hardcore- und Drum'n'Bass-, Posaunist Franz Gr&#252;tzner Marschmusikerfahrung in den Kreativit&#228;tsjackpot, und Philipp Moosbrugger ist mit seinem unb&#228;nd igen Walking Bass der Swing-Hipster der Band.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Fatima Spar und Die Freedom Fries haben im Laufe ihres kurzen Bestehens bereits Clubs und Festivals in Deutschland, Belgien, Ungarn, Frankreich und der Schweiz zum Toben gebracht. Klassische etwas intellektuelle Bezeichnungen wie &quot;retro&quot; oder &quot;nostalgisch&quot; schmelzen bei ihren Konzerten wie Eisw&#252;rfel in kochendem Gulasch. Die Musik von Fatima Spar und Die Freedom Fries &#252;bersteigt in Honky-Tonks, levantinischen Caf&#233;s und Jazz-Clubs gleicherma&#223;en den Siedepunkt.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Mit &quot;Zirzop&quot; haben Fatima Spar und Die Freedom Fries ihr erstes Album eingespielt, das durchaus h&#228;lt, was die mitrei&#223;enden Konzerte versprochen hatten. &quot;Zirzop&quot; hei&#223;t auf T&#252;rkisch so viel wie &quot;verr&#252;ckt&quot;, und bei einer derart tollen Band wird man sicherlich nicht l&#228;nger als zwei Minuten mit den Fingern schnippen k&#246;nnen, der Drang zum Tanzen ist einfach unwiderstehlich.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Management: www.fritspecial.com&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;Tourdaten :&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;16-06:&lt;/strong&gt; rad`n&#180;roll festival wells austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;21-06:&lt;/strong&gt; westrock festival cognac france
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;23-06:&lt;/strong&gt; festival cholet france &lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;24-06:&lt;/strong&gt; musikmarathon eupen belgium
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;01-07:&lt;/strong&gt; international folkfestival waidhofen austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;04-07:&lt;/strong&gt; muziek in de wijk - antwerp belgium
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;05-07:&lt;/strong&gt; muziek in de wijk - antwerp belgium
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;06-07:&lt;/strong&gt; muziek in de wijk - antwerp belgium
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;07-07:&lt;/strong&gt; muziek in de wijk - antwerp belgium
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;08-07:&lt;/strong&gt; muziek in de wijk - antwerp belgium
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;13-07:&lt;/strong&gt; sommersken festival malm&#246; sweden
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;14-07:&lt;/strong&gt; summertime blues festival austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;20-07:&lt;/strong&gt; jazzfestival festival wiesen austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;26-07:&lt;/strong&gt; streetmusic festival of veszpr&#233;m hungary
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;27-07:&lt;/strong&gt; voksgarten wien austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;28-07:&lt;/strong&gt; the barbican centre london UK
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;29-07:&lt;/strong&gt; m&#252;hlviertler festspiele schwertberg austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;10-08:&lt;/strong&gt; citadel music festival cairo egypt
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;01-09:&lt;/strong&gt; spancir festival varazdin croatia
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;07-09:&lt;/strong&gt; gallnsteine austria &lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;21-09:&lt;/strong&gt; theater am spittelberg vienna austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;23-09:&lt;/strong&gt; koktebel jazz festival ukraine
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;23-10:&lt;/strong&gt; birdland vienna austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;24-10:&lt;/strong&gt; birdland vienna austria
&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;09-11:&lt;/strong&gt; jazzfestival ravensburg germany&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Costo Rico </title>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Ventilador</dc:subject>

		<description>&quot;Cosas Ricas&quot; &lt;br /&gt;Ventilador &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Galileo-MC) &lt;br /&gt;Kat.-Nr: CDA050 - LC: 12661 &lt;br /&gt;V&#214;: 13. M&#228;rz 2006 &lt;br /&gt;Ende 1999 begann eine Gruppe Jugendlicher inmitten einer l&#228;rmenden Musiklandschaft im Herzen des Barrio Sants in Barcelona, in einem kleinen und feuchten Kellergeschoss ihre St&#252;cke zu proben. Die Ideen und Melodien nahmen Formen an, und das Projekt Costo Rico wurde ins Leben gerufen. Die zehnk&#246;pfige Combo spielt ihren Mix aus Rumba, Reggae, Funk, Samba, Salsa und karibischen (...)


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 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton42.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff42.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton42.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff42-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Cosas Ricas&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Ventilador
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Galileo-MC) &lt;br /&gt; Kat.-Nr: CDA050 - LC: 12661 &lt;br /&gt; V&#214;: 13. M&#228;rz 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Ende 1999 begann eine Gruppe Jugendlicher inmitten einer l&#228;rmenden Musiklandschaft im Herzen des Barrio Sants in Barcelona, in einem kleinen und feuchten Kellergeschoss ihre St&#252;cke zu proben. Die Ideen und Melodien nahmen Formen an, und das Projekt Costo Rico wurde ins Leben gerufen. Die zehnk&#246;pfige Combo spielt ihren Mix aus Rumba, Reggae, Funk, Samba, Salsa und karibischen Sounds
bei Stadtteil-Festen, in Jugendheimen und besetzten H&#228;usern, und entwickelt sich als erfolgs-versprechender Newcomer in der mittlerweile weltweit f&#252;r ihre Kreativit&#228;t bekannten Mestizo-Szene Barcelonas.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im Juli 2001 erschien Costo Ricos erste Mini-CD, ausgedehnte Touren in Spanien folgten. Manu Chao wurde auf die Band aufmerksam und w&#228;hlte ein St&#252;ck f&#252;r den von ihm zusammen gestellten Sampler &quot;La Colifata&quot; aus, der die besten Bands Barcelonas vorstellte. Einen weiteren Titel steuerte Costo Rico dem Sampler &quot;Barcelona - Zona Bastarda&quot; bei.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Im Februar 2004 ver&#246;ffentlichten Costo Rico ihr erstes Album &quot;El Patio&quot;, das von niemandem geringeren als Barcelona-Legende Martin Fuks (ex-Macaco, Ojos de Brujo, jetzt Bar Xino) produziert wurde. Heute wird ihr mit Spannung erwartetes zweites Album &quot;Cosas Ricas&quot; ver&#246;ffentlicht, das erneut mit musikalischen Perlen aufwartet und das internationale Interesse an der Band auch au&#223;erhalb Europas deutlich st&#228;rkt. Die Newcomers sind gereift, die vierzehn neuen Songs orientieren sich stark an der B&#252;hnenerfahrung der zehn Musiker. Produzent Marc Bahamonde hat Costo Rico's musikalisches Konzept auf Anhieb verstanden und die Priorit&#228;t auf Reggae gesetzt, um ihn mit Rumba, Son, Fog&#243; und Afoxe zu erg&#228;nzen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;F&#252;r &quot;Cosas Ricas&quot; konnten Costo Rico namhafte G&#228;ste wie z.B. Chris Cowlin von The Wailers ins Studio locken. Die junge Band pr&#228;sentiert eine frische, energiegeladene und tanzbare Musik. Ihre Texte erz&#228;hlen von Illusionen und Gef&#252;hlen, Hoffnungen und Ungerechtigkeiten, Liebe und Lieblosigkeit. Instrumentiert mit Perkussionen, Gitarre, Bass, Trompete, Saxophonen und dem melodi&#246;sen Gesang der Frontfrau Meri bringen Costo Rico jede Halle zum Kochen, jede H&#252;fte zum Schwingen und jedes Herz zum L&#228;cheln!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;QUE LA FIESTA SIGUE!&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Nachdem sie in Spanien, Schweden, der Schweiz, Frankreich und Belgien unterwegs waren und die B&#252;hnen der gr&#246;&#223;ten Festivals mit den Wailers, Orishas oder Amparanoia geteilt haben, treten Costo Rico eine umfangreiche Deutschlandtour an. Sehen und h&#246;ren kann man die Band in folgenden St&#228;dten:&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;02.02.06 Bochum, Bahnhof Langendreer - 03.02.06 Aachen, Musikbunker - 04.02.06 L&#252;beck, Treibsand - 05.02.06 Berlin, Maschinenhaus - 20.02.06 Dresden, Groove Station -
21.02.06 Leipzig, naTo - 22.02.06 Halle, Objekt 5 - 23.02.06 Augsburg, Kantine - 24.02.06 Karlsruhe, Tollhaus - 25.02.06 Koblenz, Rheinmoselhalle - 26.02.06 Kronach, Struwwelpeter&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Miriam Aida </title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Miriam-Aida.html</link>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Connective Records</dc:subject>

		<description>&quot;Meu Brasil&quot; &lt;br /&gt;Connective Records &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Mconnexion) &lt;br /&gt;Kat.-Nr: CTV36512 - LC: 09527 &lt;br /&gt;V&#214;: 6. M&#228;rz 2006 &lt;br /&gt;Miriam A&#239;da wurde in Schweden als Tochter eines marokkanischen Vaters und einer schwedischen Mutter geboren. Als Kind war sie zun&#228;chst vom Tanz fasziniert und fand &#252;ber diesen k&#252;nstlerischen Umweg den Zugang zur Magie der Rhythmen. Seit dem Tag, an dem sie als Teenager Miles und Coltrane in der Kassettensammlung ihrer Mutter entdeckte, h&#246;rte sie nur noch Jazz. Die (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton41.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff41.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton41.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff41-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Meu Brasil&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Connective Records
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Mconnexion) &lt;br /&gt; Kat.-Nr: CTV36512 - LC: 09527 &lt;br /&gt; V&#214;: 6. M&#228;rz 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Miriam A&#239;da wurde in Schweden als Tochter eines marokkanischen Vaters und einer schwedischen Mutter geboren. Als Kind war sie zun&#228;chst vom Tanz fasziniert und fand &#252;ber diesen k&#252;nstlerischen Umweg den Zugang zur Magie der Rhythmen. Seit dem Tag, an dem sie als Teenager Miles und Coltrane in der Kassettensammlung ihrer Mutter entdeckte, h&#246;rte sie nur noch Jazz. Die Tonband-Begegnung mit Billy Holliday und Ella Fitzgerald sollte Miriam dazu bewegen, sich am Jazz Institute Malm&#246; einzuschreiben, wo sie Gesang studierte. Dort lernte sie vor allem die brasilianische Musik kennen, und mit dem Bossa Nova war es Liebe auf den ersten Blick, der sonnige Rhythmus ist ihr bis heute nicht aus dem Kopf gegangen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Miriam A&#239;da hat den Bossa Nova in unterschiedlichen Formationen gesungen. Zu Beginn erforschte sie mit einem Quintett die Welt des Tom Jobims, dann traf sie auf die Musiker, mit denen sie die Band &quot;A Bossa Electrica&quot; im Jahre 1999 gr&#252;ndete. Die Latin Nu Jazz Band entwickelte einen warmen organischen Sound mit leichtem Elektro-Touch und ihre erste Single wurde von den DJs weltweit mit Begeisterung angenommen. In 2004 folgte das Album &quot;Eletrifica&#231;&#227;o&quot; , in dem A Bossa Electrica vorrangig Texte des brasilianischen Dichters Guilem Rodriguez da Silva vertonte.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Anfang 2005 beginnen Miriam A&#239;da und der Gitarrist Mats Anderson von A Bossa Electrica, an einem neuen Projekt zu arbeiten, das ihnen schon seit Jahren in den K&#246;pfen herumschwirrt: &quot;Meu Brasil&quot;, eine akustische Aufnahme ihrer beliebtesten brasilianischen Lieder. Miriam A&#239;da bedient sich der ganzen Palette der Instrumentierung: hier singt sie nur von einer Gitarre begleitet, dort wird sie von einem kompletten Samba Orchester inklusive Perkussion, Cavaquinho und Bandolim unterst&#252;tzt. Im Studio spielten schwedische, aber auch drei der begehrtesten Musiker Brasiliens die Songs ein: Oscar Bol&#227;o (percussion), Jayme Vignoli (cavaquinho) und Marcilio Lopes (bandolim), die mit Legenden wie Paolinho da Viola, Nelson Cavaquinho oder Jo&#227;o Bosco zusammen gearbeitet haben.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Special Guests sind langj&#228;hrige Begleiter wie Fredrik Kronkvist (A Bossa Electrica), der Fl&#246;te und Saxofon spielt und M&#229;ns Mernsten (A Bossa Eletrica, DAMN!) am Piano.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Miriam A&#239;da singt die Texte ber&#252;hmter Komponisten wie Baden Powell, Jobim, Chico Buarque oder Jorgen Ben auf Portugiesisch. Lediglich auf &quot;Ensam Kvar&quot; interpretiert sie einen selbst geschriebenen schwedischen Text zu einer Musik des Pianisten M&#229;ns Mernsten. Auf &quot;Umas Flores&quot; l&#228;sst sie schwedischen Elemente einflie&#223;en und findet portugiesische Worte f&#252;r ein Lied des Poeten und Liedermacher Nils Ferlin.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Wir versuchen, kontinuierlich mehr &#252;ber die brasilianische Musik zu lernen. Die Aufnahmen mit unseren brasilianischen Freunden waren ein au&#223;ergew&#246;hnliches Erlebnis. Das Zusammenspiel mit ihnen war gro&#223;artig, aber auch die Gro&#223;z&#252;gigkeit, mit der sie ihre Musik mit uns teilten, die Lebensfreunde, die Liebe und das Gl&#252;ck, die sie ausstrahlten, waren ein wahres Geschenk&quot;, erinnert sich Miriam.
So wurde &quot;Meu Brasil&quot; entdeckt, das musikalische Land, in dem sich Miriam A&#239;das Herz wirklich zuhause f&#252;hlt.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Babylon Circus </title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Babylon-Circus.html</link>
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		<dc:date>2006-12-21T14:49:02Z</dc:date>
		<dc:format>text/html</dc:format>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Sky Cap</dc:subject>

		<description>&quot;Dance of Resistance&quot; &lt;br /&gt;Sky Cap &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Rough Trade) &lt;br /&gt;Kat-Nr: &lt;br /&gt;V&#214;: 28. Februar 2006 &lt;br /&gt;Vor rund zehn Jahren in Lyon gegr&#252;ndet, zelebriert Babylon Circus eine Melange aus urbanem Reggae, Ska, Jazz, Dub, Punk, neo-realistischem Chanson und osteurop&#228;ischer Folkmusik. In ihrer Heimat Frankreich ist die fr&#246;hlichen Truppe l&#228;ngst zur Kultband avanciert. Mit mehr als 600 Shows in 15 L&#228;ndern eroberte sich das irrwitzige Kollektiv bereits auch zahlreiche Anh&#228;nger in Deutschland, Italien, (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton40.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff40.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton40.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff40-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Dance of Resistance&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Sky Cap
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Rough Trade) &lt;br /&gt; Kat-Nr: &lt;br /&gt; V&#214;: 28. Februar 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Vor rund zehn Jahren in Lyon gegr&#252;ndet, zelebriert Babylon Circus eine Melange aus urbanem Reggae, Ska, Jazz, Dub, Punk, neo-realistischem Chanson und osteurop&#228;ischer Folkmusik. In ihrer Heimat Frankreich ist die fr&#246;hlichen Truppe l&#228;ngst zur Kultband avanciert. Mit mehr als 600 Shows in 15 L&#228;ndern eroberte sich das irrwitzige Kollektiv bereits auch zahlreiche Anh&#228;nger in Deutschland, Italien, Polen und Slowenien. &#220;ber 40.000 Alben haben die Franzosen europaweit bisher verkauft.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Nach dem beeindruckenden Erfolg ihres letzten Albums &quot;Au march&#233; des illusions&quot; freuen wir uns nun auf die neueste Ver&#246;ffentlichung des wundervollen musikalischen Wanderzirkus: &quot;Dances of Resistance&quot;, produziert von Laurent Ja&#239;s (Manu Chao, Amadou und Maryam, Las Wampas...).&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;In den ersten Sekunden vernimmt man, zuerst kaum h&#246;rbar, Menschenstimmen und Batucada, als Ausdruck des Aufstandes gegen die Irrungen der Weltpolitik. Dann erst f&#228;ngt das St&#252;ck an, das dem Album seinen Titel verleiht, und mit Reggae und starken Bl&#228;sern den Startschuss gibt. Augenblicklich wei&#223; man, wo es hingehen soll. Babylon Circus beschleunigt das Tempo, bremst es hier und da elegant und poetisch wieder aus, bevor die Band laut und schnell erneut anzieht.
Die Texte sind zweisprachig (franz&#246;sisch/englisch), politisch engagiert und dennoch frei von jeglichem Clich&#233;. Kriege und deren Anf&#252;hrer stellen eine Art roter Faden durch das Album dar (&quot;War Lord&quot;, &quot;L'huile sur le feu&quot;). &quot; De la musique et du bruit &quot; erinnert an die h&#246;chst umstrittene &#196;u&#223;erung des Pr&#228;sidenten Jacques Chirac, man k&#246;nne die Leute ja verstehen, die in den Siedlungen wohnen, und sich vom L&#228;rm und dem Geruch der Ausl&#228;nder bel&#228;stigt f&#252;hlen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, doch nur ein trauriger Zirkusclown vermag es, Liebeskummer mit derart viel Swing wie in &quot;J'aurais bien voulu&quot; erklingen zu lassen. Ein beinahe kindliches Intermezzo an der Drehorgel (&quot;Interlude Barbare&quot;) oder die &quot;Parade acoustique&quot; an der Klarinette g&#246;nnen dem H&#246;rer wohlverdiente Verschnaufpausen zwischen wilden Tracks wie &quot;Musical Terrorism Act&quot; oder &quot;No competition&quot;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Dances of Resistance&quot; liefert den eindeutigen Beweis daf&#252;r, dass Babylon Circus weit &#252;ber die Grenzen der unterhaltsamen Zirkustruppe hinaus gewachsen ist. Hier ist ein Album &quot;f&#252;r Erwachsene&quot; entstanden, mit zahlreichen Reggae-Variationen und Arrangements, bei denen die einzelnen Instrumente perfekt zur Geltung kommen. Und obwohl die Combo aus Frankreich mit ernsten Themen und ausgereiften Kompositionen durchaus &#252;berzeugt, gelingt es ihr nach wie vor eine ausgesprochen muntere und ausgelassene Partystimmung aufsteigen zu lassen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Tourdaten:&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;08.07.2006 D-Rudolstadt, Tanz- &amp; Folkfest
04.08.2006 D-Bad Windsheim, Weinturm Open Air
05.08.2006 D-Traben Trarbach, Lott-Festival
28.07.2006 D-Koblenz, Horizonte-Festival
31.08.2006 D-Aachen, Reiterspiele&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	<item>
		<title>Bau</title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Bau.html</link>
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		<dc:date>2006-12-21T14:45:48Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Lusafrica</dc:subject>

		<description>&quot;Ihla Azul&quot; &lt;br /&gt;Lusafrica &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Rough Trade) &lt;br /&gt;Kat.-Nr: &lt;br /&gt;V&#214;: 28. April 2006 &lt;br /&gt;Bau w&#228;re kein echter Kapverdianer, wenn er nicht bereits seit fr&#252;hester Kindheit eine Gitarre in der Hand gehalten h&#228;tte. Zumal sein Vater Instrumentenbauer war und in der Familie jeder mehr oder weniger mit Musik zu tun hatte. Ohnehin entkommt man in Mindelo, der Hafenstadt der Insel S&#227;o Vicente, dem Einfluss der Umgebung nicht so leicht. Auf der ber&#252;hmtesten der Kapverdischen Insel sind (oder waren) (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton39.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff39.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton39.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff39-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Ihla Azul&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Lusafrica
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Rough Trade) &lt;br /&gt; Kat.-Nr: &lt;br /&gt; V&#214;: 28. April 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Bau w&#228;re kein echter Kapverdianer, wenn er nicht bereits seit fr&#252;hester Kindheit eine Gitarre in der Hand gehalten h&#228;tte. Zumal sein Vater Instrumentenbauer war und in der Familie jeder mehr oder weniger mit Musik zu tun hatte. Ohnehin entkommt man in Mindelo, der Hafenstadt der Insel S&#227;o Vicente, dem Einfluss der Umgebung nicht so leicht. Auf der ber&#252;hmtesten der Kapverdischen Insel sind (oder waren) viele K&#252;nstler zuhause: allen voran Cesaria &#201;vora, aber auch Bana, Tito Paris, B. Leza, Manuel de Novas, Luis Morais, Frank Cavaquim oder Vasco Martins...&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Dort wurde auch Rufino Almeida am 19. Dezember 1962 geboren. Damals wusste nat&#252;rlich keiner, dass er eines Tages als Musiker namens Bau mit derselben Cesaria &#201;vora um die Welt reisen, mehrere Solo-Alben aufnehmen und seine melodische Spur mit dem Song &quot;Raquel&quot; in Pedro Almodovars Film &quot;Sprich mit ihr&quot; hinterlassen w&#252;rde. Als er dem Sechsj&#228;hrigen die Cavaquinho in die H&#228;nde legte, ahnte der Vater nicht, dass sein Sohn eine ausgepr&#228;gte Leidenschaft f&#252;r diese kleine viersaitige Gitarre entwickeln w&#252;rde. Heute ist Bau ein anerkannter Meister, der sich mit den gr&#246;&#223;ten brasilianischen Virtuosen messen lassen kann.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Der junge Mann, der sich nach einem Fu&#223;ballspieler der lokalen Mannschaft nun Bau nennt, ist gerade 17 Jahre alt, als er mit Tito Paris und Bius seine erste Band gr&#252;ndet. Gaiatos tritt an jedem Wochenende in Mindelo auf, bis Tito Paris nach Lissabon zieht und ein weiterer Musiker zum Milit&#228;r muss. Die n&#228;chste Combo folgt ganz schnell. Wie Gaiatos animiert Grito de Mindelo zum Tanz mit einem Repertoire aus lokalen Rhythmen (Funana, Coladeira), Zouk und Bob Marley.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Doch ende der 80er Jahre tauscht Bau die elektrische Gitarre mit einem akustischen Instrument und arbeitet an einem Projekt, das sich eng mit der kapverdischen Tradition befasst und die Cavaquinho als Solisteninstrument nach vorne bringen wird. Warum dieser pl&#246;tzliche Wandel? &quot;Mir wurde klar, dass wir &#252;ber einen musikalischen Reichtum verf&#252;gen und dass wir es nicht n&#246;tig haben, ausl&#228;ndische Musik zu imitieren, wenn wir uns mit unserem Herzen aus der Tradition und der Musik, die mein Vater zuhause spielte, bedienen k&#246;nnen&quot;, erkl&#228;rt Bau.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Anfang der 90er Jahr nimmt er sein erstes Album mit eigenen Kompositionen auf und begleitet Cesaria &#201;vora auf &quot;Mar Azul&quot;, dem Album, das 1991 aus ihr ein Star machen sollte. Ab 1994 wird er in Cesarias Band aufgenommen und kurz darauf zum musikalischen Direktor ernannt. Diese Funktion beh&#228;lt er bis 1999.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Ilha Azul&quot; (Die blaue Insel) ist Baus sechstes Album, auf dem er auf ganz eigene Art Geschichten aus den Kapverdischen Inseln erz&#228;hlt. Er offenbart die Seele des Archipels, dr&#252;ckt Melancholie und Hoffnung aus, enth&#252;llt zur&#252;ckgehaltene Emotionen und solche, die man nicht im Zaum halten kann. Ohne Worte. Nur mit seinem schwindelerregenden Spiel und einer sehr eigenen Erfindung der Stilzusammenstellung, die er den Saiten seiner Cavaquinho und der Gitarre entlockt. Dass Bau einer der besten Instrumentalisten der Kapverden ist, wusste man bereits. Auf &quot;Ilha Azul&quot; stellt er dieses erneut unter Beweis und &#252;berzeugt schlicht und ergreifend ohne Tricks und &#220;bertreibungen.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;DISKOGRAFIE:
Mit der Mindel Band: &quot;MINDELO&quot; CD Lusafrica 795342
Als Solist &quot;TOP D'COROA&quot; CD Lusafrica 262902
&quot;JAILZA&quot; CD Lusafrica 262912
&quot;INSPIRA&#199;&#195;O&quot; CD Lusafrica 262682
&quot;BLIMUNDO&quot; CD Lusafrica 362262
&quot;SILENCIO&quot; CD Do&#231;ura 023122
&quot;ILHA AZUL&quot; CD Do&#231;ura 023582
&amp; Compilation: &quot;CAPE VERDEAN MELANCHOLY &quot; CD Do&#231;ura 362872&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Djamel Laroussi</title>
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		<dc:date>2006-12-21T14:00:36Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Dadoua</dc:subject>

		<description>&quot;3Marabouts&quot; &lt;br /&gt;DadouaRecords &lt;br /&gt;Kat.-Nr: dad012 &lt;br /&gt;V&#214;: 4. Mai 2006 &lt;br /&gt;Arabisch-kabylische Roots auf der einen, ein tiefes Verst&#228;ndnis westlicher Kl&#228;nge von Jazz &#252;ber Rock bis hin zu Latino-Rhythmen auf der anderen Seite: Diesen einmaligen Br&#252;ckenschl&#228;gen begegnen wir in der Musik des Algeriers DJAMEL LAROUSSI. Diplomierter Absolvent der Musikhochschule K&#246;ln, B&#252;hnenpartner von Cheb Mami und Chet Atkins, Komponist und Produzent zweier herausragender Alben, auf denen die Maghreb-Kl&#228;nge mit (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton38.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff38.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton38.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff38-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;3Marabouts&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; DadouaRecords &lt;br /&gt; Kat.-Nr: dad012 &lt;br /&gt; V&#214;: 4. Mai 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Arabisch-kabylische Roots auf der einen, ein tiefes Verst&#228;ndnis westlicher Kl&#228;nge von Jazz &#252;ber Rock bis hin zu Latino-Rhythmen auf der anderen Seite: Diesen einmaligen Br&#252;ckenschl&#228;gen begegnen wir in der Musik des Algeriers DJAMEL LAROUSSI. Diplomierter Absolvent der Musikhochschule K&#246;ln, B&#252;hnenpartner von Cheb Mami und Chet Atkins, Komponist und Produzent zweier herausragender Alben, auf denen die Maghreb-Kl&#228;nge mit globalem Vokabular verkn&#252;pft werden. Exaltierter Live-Entertainer - die bisherige Karriere des Mannes aus Algier ist facettenreich, bordet &#252;ber vor Kreativit&#228;t.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Nun nutzt er seine Verankerung in der Musiksprache des Okzidents, um uns in den Bannkreis seines spirituellen Erbes einzuf&#252;hren. Mit &quot;3 Marabouts&quot; ist ihm sein bislang pers&#246;nlichstes und spannendstes Album gelungen: Es enth&#252;llt sowohl Laroussis eigene Wurzeln, als auch einen faszinierenden Aspekt des gesamten islamischen Kulturkreises. Djamel Laroussi widmet sein drittes Werk der Heimaterde seiner Vorfahren, dem Dorf '3 Marabouts', und nimmt uns von dort aus mit auf eine Reise, auf der die Figur des Marabout Dreh- und Angelpunkt des Geschehens wird - jener Heilige, der im Maghreb wie auch den schwarzafrikanischen L&#228;ndern des Sahel eine zentrale Rolle spielt. Es geht zu den heiligen Meistern ganz Algeriens, wir sind mittendrin in den Ritualen der schwarzen Gnawa-Sufis und lauschen der Geschichte der legend&#228;ren Marabout-Frau Mama Binette. Wir betreten geheime Br&#252;cken nach Schwarzafrika, h&#246;ren zu, wie sich brasilianische Harmonien mit arabischem Heimweh verbinden, wie den unterprivilegierten Einwanderern Frankreichs Mut zugesprochen wird. Jazz, Funk und karibische Rhythmen flie&#223;en in die traditionellen Rhythmen des Maghreb und in den Cha&#226;bi-Pop Algiers hinein, virtuose E-Gitarren durchziehen die Arrangements, und zum Finale steigt eine arabisch-berberische Hochzeitsf&#234;te. Ein Album, so schillernd wie die Gestalt des Marabouts: In Laroussis Liedern zeigt er sich als Beichtvater des reum&#252;tigen Saufbruders, als Tr&#246;ster bei Liebesleid und F&#252;hrer durch die Geisterwelt. Mit '3 Marabouts' ist Djamel Laroussi ein wirklicher Kunstgriff gelungen: Ein spirituelles Grundthema im Gewand packender, weltgewandter Popul&#228;rmusik zu pr&#228;sentieren.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;LIVE 2006 :&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;08.05.06 K&#246;ln
10.05.06 Koblenz
12.05.06 Dortmund
13.05.06 Frankfurt
16.05.06 Berlin
18.05.06 Gaggenau
19.05.06 Freiburg
20.05.06 CH-Thun
24.05.06 Neustadt&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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	</item>



	<item>
		<title>Amparanoia</title>
		<link>http://www.malagueta-music.com/Amparanoia.html</link>
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		<dc:date>2006-12-21T13:53:20Z</dc:date>
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		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator>Anne Sasson</dc:creator>

<category domain="http://www.malagueta-music.com/-Archiv-2006-.html">Archiv 2006</category>

		<dc:subject>Wrasse Records</dc:subject>

		<description>&quot;La vida te da&quot; &lt;br /&gt;Wrasse Records &lt;br /&gt;(im Vertrieb von Harmonia Mundi) &lt;br /&gt;Kat-Nr: WRASS 171 &lt;br /&gt;V&#214;: 17. M&#228;rz 2006 &lt;br /&gt;&quot;Amparanoia&quot;, das ist die Band einer der faszinierenden spanischen K&#252;nstlerinnen der Mestizo-Szene, Amparo Sanchez. Amparo ist voller Energie, Talent und &quot;Latin Vibes&quot;. F&#252;r sie, die Powerfrau und musikalische Globetrotterin, ist Musik ihr Schicksal. Zu ihren Unterst&#252;tzern geh&#246;rt auch Manu Chao, der einmal sagte: &quot;Als Kind hast du mal ein Mikrophon verschluckt, deshalb kommt aus dir (...)


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		</description>


 <content:encoded>&lt;img src=&quot;IMG/arton37.jpg&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;right&quot; width=&quot;70&quot; height=&quot;70&quot; onmouseover=&quot;this.src='IMG/artoff37.jpg'&quot; onmouseout=&quot;this.src='http://www.malagueta-music.com/IMG/arton37.jpg'&quot; class=&quot;spip_logos&quot; /&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;div class=&quot;spip.logos&quot; style='float:left;'&gt; &lt;img src='http://www.malagueta-music.com/IMG/cache-70x70_artoff37-70x70.jpg' width='70' height='70' alt=&quot;&quot; class='spip_logos' /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;strong class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;La vida te da&quot;&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt; Wrasse Records
&lt;br /&gt; (im Vertrieb von Harmonia Mundi) &lt;br /&gt; Kat-Nr: WRASS 171 &lt;br /&gt; V&#214;: 17. M&#228;rz 2006
&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;Amparanoia&quot;, das ist die Band einer der faszinierenden spanischen K&#252;nstlerinnen der Mestizo-Szene, Amparo Sanchez. Amparo ist voller Energie, Talent und &quot;Latin Vibes&quot;. F&#252;r sie, die Powerfrau und musikalische Globetrotterin, ist Musik ihr Schicksal. Zu ihren Unterst&#252;tzern geh&#246;rt auch Manu Chao, der einmal sagte: &quot;Als Kind hast du mal ein Mikrophon verschluckt, deshalb kommt aus dir jetzt diese fantastische Stimme!&quot;&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die turbulente musikalische Laufbahn der Andalusierin begann Mitte der Achtziger im beschaulichen Granada. Bereits mit 16 Jahren gr&#252;ndete sie ihre erste Band &quot;Correcaminos&quot;. In den Folgejahren wurde sie zur besten und gefragtesten S&#228;ngerin der Region. Bald allerdings f&#252;hlte sie sich in Granada eingeengt. So zog sie Anfang 1993 nach Madrid und nahm mit ihrer neuen Band &quot;Amparo &amp; The Gang&quot; ihr Deb&#252;talbum auf. Doch die Wege der Band trennten sich bald darauf, und f&#252;r eine Tour quer durch Spanien und Frankreich gr&#252;ndete sie die Band &quot;Amp&#225;ranos del Blues.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Das Stadtviertel &quot;Malasa&#241;a&quot;, in welchem Amparo lebte, ist ein Multikulti-Viertel voller Kunst und Kreativit&#228;t. Zu dieser Zeit freundete sich Amparo mit Manu Chao an, der sich ebenfalls in Madrid niedergelassen hatte. Sie gaben zusammen Konzerte und tauschten Ideen aus. 1996 gr&#252;ndete Amparo Sanchez die Band &quot;Amparanoia&quot;.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;&quot;La vida te da&quot; ist das f&#252;nfte Album von Amparanoia. In den Garate Studios im Baskenland, wo die Band bereits &quot;Feria Furiosa&quot; und &quot;El Poder de Mach&#237;n&quot; aufnahm, entstand dieses Album als eine Live-Studioaufnahme, produziert von Kaki Arkarazo, Eldys Isak Vega 'Mu&#241;eco' und Amparo Sanchez.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Der Titeltrack ist eine typische spanische Rumba. Die anderen Songs hingegen sind alle eine Mixtur verschiedenster Stile, wie Bolero, Reggae, Cumbia, ein bisschen Ska, Jazz - alles in Begleitung der typischen tiefen Stimme und unglaublichen Pr&#228;senz von Amparo Sanchez. Auf &quot;La vida te da&quot; sind au&#223;erdem viele Gastauftritte von Freunden zu h&#246;ren, zum Beispiel Dhira, Dani MonoLoco von Macaco, Calima, Mimi Maura und Joan Garriga von Dusminguet.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Die erste Auflage des neuen Albums beinhaltet die DVD &quot;The Making Of La Vida Te Da&quot; mit der Geschichte der Band und der Aufnahme ihres f&#252;nften Albums, mitten in der wundersch&#246;nen Umgebung des Baskenlandes.&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;Deutschlandtournee im April 2006&lt;/p&gt; &lt;p class=&quot;spip&quot;&gt;07.04.2006 K&#246;ln Stadtgarten
08.04.2006 Frankfurt Brotfabrik
09.04.2006 Berlin Glashaus
10.04.2006 Bremen Schlachthof
11.04.2006 Hamburg Fabrik
18.04.2006 Bochum Bahnhof Langendreer
19.04.2006 Karlsruhe Tollhaus
24.04.2006 Koblenz Caf&#233; Hahn&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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