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Taj Weekes & Adowa
St. Lucia
Deidem Culture Taxi Records
 
Muna Mingole
-
DIPITA "Hope" Culture Taxi Records
 
V.A.
-
Culture Pop Culture Taxi Records
 
Karamelo Santo
(Argentinien)
Antena Pachamama Benditas Producciones
 
Les Blérots de R.A.V.E.L.
(Frankreich)
Timbré La Tambouille
 
V.A.
-
I’m somebody Culture Taxi Records
 
Amparanoia
(Spanien)
Seguiré caminando Via Lactea
 
Alain Nkossi Konda
-
Visions of Africa-pella Culture Taxi Records
 
V.A.
-
The Diaspora for Africa vol.1 Culture Taxi Records
 
V.A.
-
Manioc y Guaraná Culture Taxi Records

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V.A.

"I´m somebody"
Culture Taxi Records
(im Vertrieb von h’Art )
VÖ: 02.05.2008
LC: 11549

Zusammengestellt von Alain Nkossi Konda für das „5. Pan African Film Festival” in Cannes, drückt „I am Somebody“ die afrikanische Identität aus und verbreitet erneut die Botschaften vieler Menschenrechtsaktivisten. Es sind Songs zu Ehren von Marcus Garvey, Steven Biko, Patrice Lumumba, Nelson Mandela, Martin Luther King, Che Guevara, Ghandi und vielen anderen, deren Ziel es war, diese Welt besser und gerechter zu gestalten. Diese zweite Fahrt mit dem Culture Taxi führt Sie über den einmaligen Zouk-Makossa von Muna Mingole und den grazilen Jazzklängen von Aimee Allen zum zarten „Ave Maria“ aus der Kehle von Deborah Bellevyhin oder zum üppigen Reggae eines Taj Weekes. Alain Nkossi Konda, der künstlerischer Leiter des Festivals, liefert den großartigen Titelsong.

TRACK 01: MUNA MINGOLE - AFRICA Muna bedeutet "Kind" in Duala. Muna Mingole ist in Paris geboren. Sie war 2 Jahre alt, als ihre Familie nach Kanada umsiedelte. 1985 entdeckt sie Kamerun, das Heimatland ihrer Eltern. Dort lebt sie 8 Jahre im Dorf ihrer Vorfahren in der Region Malimba, einer wunderschönen Insel im grünen Dschungel. Blau, das Symbol des Wassers, charakterisiert die Werte von Verständigung, Mut und Durchhaltevermögen. Wie ihre Vorfahren achtet auch Muna diese Werte und bringt sie in ihre Lieder ein. Muna ist das "Blaue Feuer" Kameruns.

TRACK 02: SAMPUTU & INGELI - HE MADE US ONE Auf den Bühnen der Welt zählt Jean Paul Samputu zu den prominentesten Künstlern Afrikas. Als Gewinner des prestigeträchtigen Kora Award (2003) und als musikalischer Botschafter Ruandas bereist Samputu die Welt, bringt nicht nur traditionellen afrikanischen Gesang und Tanz mit, sondern auch die Botschaft von Frieden und Aussöhnung. Als Überlebender des Genozides in Ruanda zeigt uns Samputu durch sein positives Denken den Weg zu mehr Menschlichkeit. Er ist mehr als ein talentierter und inspirierender Musiker, Samputu ist ein Vorbild für jeden, der diese Welt verändern möchte.

TRACK 03: AIMEE ALLEN - FEMME D’EBENE Aimee Allen fand dank der Vorliebe ihrer Mutter bereits in ihrer Kindheit den Zugang zum klassischen Jazz. Während ihres Studiums an der Yale Universität sang sie als Solistin bei zwei A-Capella Gruppen Jazz Standards. Nach ihrem Abschluss zog Aimee nach Paris und trat regelmäßig in Klubs und bei Festivals auf. Dort begegnete sie ihrer zweiten musikalischen Liebe, dem brasilianischen Bossa Nova.

TRACK 04: NGALULA MABUDI – WAMULEGA Ngalula Mabudi ist eine junge, talentierte Sängerin aus der D.R. Kongo, die vor einigen Jahren nach Kanada emigriert ist. Heute arbeitet Ngalula Mabudi an den Aufnahmen zu ihrem ersten Album. Sie singt ihre eigenen Kompositionen in „Swahili“, die am weitesten verbreitete Verkehrssprache Ostafrikas.

TRACK 05: ZIFA - MOTHER Mikael Zifa Eriksson, Schwedischer Sänger und Songschreiber, wuchs in der kleinen afrikanischen Stadt Semendua auf. Diese 16 Jahre, die er in der D. R. Kongo verbrachte, beeinflussen heute maßgebend seine Kompositionen. Mit inzwischen drei CD-Veröffentlichungen, "The last dog" (1997), "Right as rain" (1999) und "Café Africa" (2004), eroberte Zifa in Schweden ein treues Publikum.

TRACK 06: CLARA KESSOUS - LIBERTE Guila Clara Kessous ist Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Sie arbeitete bereits erfolgreich in Paris, Avignon, New York und Boston. Nach Beendigung ihres Literaturstudiums lehrte sie an der Boston University sowie an der Harvard University. Vor kurzem erhielt sie vom französischen Kulturministerium die höchste Auszeichnung für Dramaturgen, das „Staatliche Diplom für darstellende Kunst“… neben all diesen Fähigkeiten ist sie auch eine begnadete Sängerin.

TRACK 07: MR. REO - FANM AYISIEN Marlon Mayala alias REO wurde in Brooklyn geboren. Er lernte erst Schlagzeug, bevor er mit 11 Jahren das Reimen für sich entdeckte. Als Sohn eines haitianischen Kompamusikers wuchs der Rapper mit der Musik auf. Einflüsse aus Old und New School reflektieren sich in seinen Stücken ebenso wie der Dancehall Reggae aus seinem sozialen Umfeld in New York.

TRACK 08: GALAXY - SEIFU Der Mbalax war in Finnland bereits bekannt, bevor ihn Youssou Ndour und Baaba Maal in aller Welt berühmt machten. Dort wurde diese senegalesische Popmusik von den neugierigen und passionierten Musikern Sakari Kukko und Hasse Walli verbreitet, die beide den Senegal bereits seit Jahrzehnten bereist hatten, um genau den Sound zu hören, der sie beachtlich inspirierte. Ende der 80iger und Anfang der 90iger spielten mehrere sene-galesische Musiker in Wallis’ Band „Asamaan“ mit. Nach dem Aus von „Asamaan“ gründeten sie die neue Band „Galaxy“ und setzen die Tradition des Mbalax fort.

TRACK 09: TAJ WEEKES & ASAWA - FOR TODAY Taj Weekes & Adowa wagen ein neues Experiment mit klassischem Roots Reggae. Mit ironischen Texten und einer eindringlich düsteren Stimme folgt Taj Weekes dem beißenden Sound seiner Band Adowa. Taj Weekes ist es gelungen, sein soziales Bewusstsein in unvergessliche Reggae Groves zu formulieren.

10: A. N. KONDA FEAT. LIVING COLOR - I AM SOMEBODY Alain Nkossi Konda ist nicht nur ein talentierter Sänger und Songschreiber aus der D.R. Kongo, er fungiert seit 2007 auch als künstlerischer Direktor des Festivals des afrikanischen Films in Cannes. Seine neuen, phantasie-reichen afroamerikanischen Klangfarben haben auch in der neuen Filmszene des schwarzen Kontinents Anklang gefunden, er komponierte beispielsweise die Musik zum Film „Une vie brisee“ (2007) von Jude Ntsimenkou.

TRACK 11: DEBORAH BELLEVY - AVE MARIA Als Sängerin und Gesangslehrerin lebt und arbeitet Deborah Bellevy in Cannes. Sie tritt vorrangig bei Benefiz-konzerten und anderen „Special Events“ auf. Eine EP mit 5 Liedern von ihr wird in Kürze veröffentlicht werden.

TRACK 12: JOSHUA LEBOFSKY - THE BRISS Joshua Lebosfsky aus Montreal studierte Saxophon und begann seine Laufbahn als Sänger, Tastenspieler und Saxophonist bei einer Garage RocknRoll Band. Anschließend spielte er in unzähligen Bands die unterschiedlichsten Stile, von progressivem Jazz bis zu Worldbeat. Aus diesen Erfahrungen wurde genau das, was Culture Taxi Records unter „Culture Pop“ versteht.

TRACK 13: STEFAN GIENGER - EYES OPEN Stefan Gienger ist ein begabter Songwriter, Arrangeur, Pianist und Sänger. Durch seine langjährige Arbeit als Musikproduzent lernte er unzählige Popmusiker aus allen Erdteilen kennen, die seine eigene Musik beeinflusst haben.

TRACK 14: JOJO KUO - CELEBRATE Josef "JoJo" Kuo ist ein begehrter Drummer und Produzent, der überall auf der Welt mit Künstlern wie Manu Dibango, Fela, Herbie Hancock, Papa Wemba, Mory Kante und Richard Bona aufgetreten ist bzw. diese produziert hat. Dieser Song stammt aus seinem Solo-Debütalbum "Kernen Kelen Kelen" und präsentiert eine Starbesetzung einschließlich der Bassisten Bakithi Kumalo (Paul Simon) und Charlies DeChant (Hall & Oates). Es ist der definitive Afro-Beat eines afrikanischen Trommel-Veteranen.

© Malagueta Music Ltd. 2006