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Sofi Hellborg
Schweden
Sun & Rain Abaju
 
Jaune Toujours
Belgien
Routes Choux de Bruxelles
 
Pierre Bensusan
Frankreich
Encore Dadgad Music
 
Driss El Maloumi
Marokko
Makan Contrejour
 
Askehoug
Frankreich
Je te tuerai un jeudi Le décors de l’envers
 
Tiganá Santana
Brasilien
The invention of colour Abaju
 
Liloba
Kongo/Belgien/Deutschland
EP Kick The Flame
 
Annuluk
Deutschland
Ushna Kick The Flame
 
Habib Koite - Eric Bibb
Mali USA
Brothers in Bamako Contrejour
 
Burkina Electric
Burkina Faso
Paspanga Cantaloupe

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V.A.

"Manioc y Guaraná"
Culture Taxi Records
(im Vertrieb von h’Art )
VÖ: 02.05.2008
LC: 11549

“Culture Taxi Records presents: Manioc & Guarana”

„Manioc y Guarana“ ist bestückt mit populärer Musik aus Südamerika, der Karibik und Afrika, einer Auswahl an Hochglanzpopmusik, die von einer finnisch-senegalesischen Combo über kongolesische Songwriter bis nach New York führt. Vergessen Sie nationale und stilistische Grenzen, so wie es Culture Taxi getan hat. Ihr Chauffeur wird Ihnen ein angenehmer Begleiter bei der Fahrt durch die Musiken unserer Welt sein, er wird Sie an auserlesenen Bestimmungsorten absetzen, hier und da auch mal einen kleinen Umweg machen. Verlassen Sie sich auf ihn, vertrauen Sie auf seine Fähigkeiten und folgen Sie dem Culture Taxi Sound.

Tracklist:

1: JoJo Kuo & The Afro-Beat Collective - General Hand Grenade - radio edit (B.W.Smith/ R. McGuire) 03:48

2: Mamajuana – Hoy Yo Quiero Tu Amor (Eddi Gonzales, Guillermo Parra, Junior Deoleo) 03:39

3: Shiko Mawatu – Kupanda (Shiko Mawatu) 04:41

4: Zifa & Tentenbah – Sorry (trad. /arr. Erikson / Samura / Bangoura) 04:16

5: Alain Nkossi Konda - Matters of the heart (A.N.Konda) 01:52

6: Shaun Fisher feat. Chet Samuel - Mama Africa (Glen Barclay, Shaun Fisher, Chet Samuel) 03:01

7: Bwalya – Ninkana (Vincet Othieno; Bwalya Chimfwembe) 03:31

8: VOOMBASTIC Uncle P. – Gramma (Obi Casmir Okwudili) 04:50

9: Maru - Puras Mentiras (radio edit) (Ruth Huamaní) 03:02

10: Jose Val - De Tierra Santa (Jose Val) 03:46

11: Galaxy - La chance (Pape Sarr/ Libasse Sall/ Eero Koivestoinen) 05:36

Track 1 JoJo Kuo & The Afro-Beat Collective - General Hand Grenade (radio edit) 03:48 (B. W. Smith; R. McGuire)

Josef "JoJo" Kuo ist ein begehrter Drummer und Produzent, der überall auf der Welt mit Künstlern wie Manu Dibango, Fela, Herbie Hancock, Papa Wemba, Mory Kante und Richard Bona aufgetreten ist bzw. diese produziert hat. Dieser Song stammt aus seinem Solo-Debütalbum "Kernen Kelen Kelen" und präsentiert eine Starbesetzung einschließlich der Bassisten Bakithi Kumalo (Paul Simon) und Charlies DeChant (Hall & Oates). Es ist der definitive Afro-Beat eines afrikanischen Trommel-Veteranen.

Track 2 Mamajuana – Hoy Yo Quiero Tu Amor 03:39 (Eddi Gonzales; Guillermo Parra; Junior Deoleo)

Zusammengebracht durch den dominikanischen Komponisten und Arrangeur Eddi González, kombiniert die 8-köpfige Band Mamajuana (Name eines exotischen Aphrodisiakumsgetränkes) afro-karibische und aktuelle Rhythmen mit romantischen Liedtexten. Mamajuana war 2001 "Best Dominican New Artist" und wurde 2002 bei den "Premios Lo Nuestro Univision" zur "Best Tropical Group" gekürt. Ihr Album "For Sale", das von Goin’ Native produziert wurde, kam 2004 in die Grammy - Vorauswahl zum " Best Urban Album". "Hoy Yo Quiero Tu Amor" erschien 2006 und sorgte für beträchtliches Airplay in der Dominikanischen Republik. Das Video zu diesem Song wurde regelmäßig auf HTV in den Vereinigten Staaten und Lateinamerika gesendet.

Track 3: Shiko Mawatu – Kupenda 06:19 (Shiko Mawatu)

Shiko Mawatu ist mit der Musik aufgewachsen. Sein Vater spielte Akkordeon und seine beiden Brüder Bunda Mawatu und Rocky Lisasu sangen in der "Simba Band" in Kinshasa. Shiko Mawatu arbeitet mit dem legendären Gitarristen Dr. Nico Kasanda Wa Mikalayi zusammen, der ihn für sein erstes Album “Bonbon Kojak” nach Europa brachte. Wie schon sein spiritueller Patenonkel Franco Luambo Makiadi präsentiert Shiko Mawatu echte kongolesische Rumba, sein magisches Gitarrenspiel sorgt für eine ausdruckstarke Atmosphäre, vielleicht etwas altmodisch, doch ungeheuer charmant.

Track 4 Zifa & Tentenbah – Sorry 04:16 (trad. /arr. Erikson; Samura; Bangoura)

Mikael Zifa Eriksson, Schwedischer Sänger und Songschreiber, wuchs in der kleinen afrikanischen Stadt Semendua auf. Diese 16 Jahre, die er in der D. R. Kongo verbrachte, beeinflussen heute maßgebend seine Kompositionen. Mit inzwischen drei CD-Veröffentlichungen, "The last dog" (1997), "Right as rain" (1999) und "Café Africa" (2004), eroberte Zifa in Schweden ein treues Publikum.

Track 5 Alain Nkossi Konda - Matters of the heart 01:52 (A.N.Konda)

Alain Nkossi Konda ist ein talentierter Sänger und Songschreiber aus der D.R. Kongo. Als kleiner Junge folgte er seinem Vater, der als Diplomat bei dem "United Nations Development Program" arbeitete, in die USA. Hier begann er mit der Arbeit an seinem bisher unveröffentlichten Song "Matters of the heart”, der auf seinem lang erwarteten dritten Album “Fololo” erscheinen wird. "Matters of the heart" wurde von dem mit zwei Grammys ausgezeichneten Produzenten Gordon Williams produziert. 1999 war Nkossi der erste Künstler den Harry Belafonte für sein Label Niger Records/ Palm Pictures unter Vertrag nahm.

Track 6 Shaun Fisher feat. Chet Samuel - Mama Africa 03:01 (Glen Barclay; Shaun Fisher; Chet Samuel)

Der Songschreiber und Produzent Shaun Fisher ist kein Fremder in der Musikindustrie. In den letzten 20 Jahren hat er mit den bekanntesten Namen im Popmusikgeschäft zusammengearbeitet. Dieses Stück stammt aus seinem ersten Soloalbum "Body & Soul“ und ist eine in Spanisch gesungene Huldigung an das Mutterland Afrika und dessen Söhne und Töchter, die auf beiden Seiten des Atlantiks leben. Hiermit bewegt sich Shaun Fischer in einem weniger kommerziellen Genre, das aber seinen musikalischen Vorlieben entspricht. Das Album erschien bei Goin Native Records und ist eine eklektische Sammlung poppiger Worldbeat-Musik mit Einflüssen von R&B, karibischen Jazz, Latin Music und afrikanischen Rhythmen.

Track 7 Bwalya – Ninkana 03:31 (Vincet Othieno; Bwalya Chimfwembe)

Bwalya Chimfwembes Stimme ist so exotisch wie ihre Herkunft. Sie wurde in einem Missionskrankenhaus in Monze, einer kleinen Stadt im Herzen der Südprovinz von Sambia geboren und hat aus diesen bescheidenen Umständen den Sprung auf die Weltbühne geschafft. Wo auch immer sie gesungen hat, im Klassenzimmer, in der Aula der Schule oder mit Nachbarskindern unter einer Straßenlaterne oder einem Mangobaum, ihre Stimme hat sich immer über die von allen anderen erhoben. Bwalya hat Sambia 1990 verlassen und ist nach Deutschland gekommen, wo sie in den ersten Jahren Shows für Radio Rheinland-Pfalz moderierte und Benefizkonzerte für SOS Kinderdörfer gegeben hat. Während dieser Zeit hat sie Deutsch gelernt und begonnen, deutschen Kindern Gesangs- und Tanzunterricht zu geben. In ihrem Album “Seka Seka” stellt Bwalya mit einer faszinierenden Mischung von Songs ihr außerordentliches Talent als Songwriter unter Beweis. Man muss - und dies kommt auch in der wörtlichen Übersetzung des Titellieds zum Ausdruck - lächeln, wenn man Bwalyas vom Jazz beeinflusste Musik hört und sie einem damit alle Knochen im Körper zum Schwingen bringt.

Track 8 VOOMBASTIC Uncle P. – Gramma 04:50 (Obi Casmir Okwudili)

Voombastic Onkel P., mit bürgerlichem Name Obi Casmir Okwudili, ist ein talentierter Musiker, der aus den Ghettos von Lagos kommt. Mit seinem einmaligem Talent machte sich "Onkel P" bereits in Nigeria einen Name. Er gehörte zur ersten Welle von Rappern, die in ihrer Landessprache zu den beats rappten. 2006 wurde er zum Vizepräsidenten der "Performing Musicians Association of Nigeria" (PMAN) gewählt und ist seit 16. März 2007 deren Präsident.

Track 9 Maru - Puras Mentiras (radio edit) 03:02 (Ruth Huamaní)

Maru, zusammengesetzt aus Marisol und Ruth, ist ein Duo aus Peru, das 2006 einer von drei Finalisten für den „"Best Folk Song" beim „Vina del Mar“, dem bekannten Wettbewerb für Sänger und Songschreiber der alljährlich in Vina del Mar, in Chile, stattfindet. Die Musik von Maru ist traditionell und vermischt andische und afro-andische Stile, einschließlich Saya, Huayno und Festejo. Ihren Sound kann man kann am besten als "den neuen Klang der Musik aus den Anden“ beschreiben. Das Duo Maru lebt in Peru und ist dort bereits sehr populär. Auch in den USA wird ihre Fangemeinde immer größer, da dort das zu der Musik gedrehte Video fast täglich bei Canal Sur zu sehen ist.

Track 10 Jose Val - De Tierra Santa 03:46 (Jose Val)

Der Latinosänger, Texter, Produzent und Schauspieler Jose Val ist Peruaner und pendelt zwischen Lima und Miami. Der aus seinem Debüt Album "Cuentame" stammende Song „De Tierra Santa“ ist ein sehr populärer Sommerhit, sowohl im peruanischen Radio als auch in den Klubs. Seine Kompositionen spiegeln seine Lebensphilosophie wider: „Lebe dein Leben, liebe und erforsche alles in diesem Kampf“. Jose Val arbeitet gegenwärtig an seinem zweiten Album, das im Laufe des Jahres 2008 veröffentlicht wird.

Track 11 Galaxy - La chance 05:36 (Pape Sarr; Libasse Sall; Eero Koivestoinen)

Der Mbalax war in Finnland bereits bekannt, bevor ihn Youssou Ndour und Baaba Maal in aller Welt berühmt machten. Dort wurde diese senegalesische Popmusik von den neugierigen und passionierten Musikern Sakari Kukko und Hasse Walli verbreitet, die beide den Senegal bereits seit Jahrzehnten bereist hatten, um genau den Sound zu hören, der sie beachtlich inspirierte. Ende der 80iger und Anfang der 90iger spielten mehrere senegalesische Musiker in Wallis’ Band „Asamaan“ mit. Nach dem Aus von „Asamaan“ gründeten sie die neue Band „Galaxy“ und setzen die Tradition des Mbalax fort.

© Malagueta Music Ltd. 2006