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V.A.
Ozeanien
"Pacific Hotel" Océania
 
Baden Powell
(Brasilien)
"O Universo Musical" Universal
 
Baden Powell
Brasilien
"Lembranças" Universal
 
Simona Barbera
Sizilien
"Mirto" Heaven & Earth
 
Miúcha
Brasilien
"Compositores" Pygmalion
 
Boubacar Traoré
Mali
"Je chanterai pour toi" Mélodie
 
Les Tambours de Brazza
Kongo
"Tandala"
 
Simentera
Kap Verde
"Tr’adictional" Mélodie
 
Moses I
Jamaika
"More than a Dream" Next Music
 
Kora Jazz Trio
Westafrika
"Kora Jazz Trio" Mélodie

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Pushkin - Toure

Zwei eigenwillige und ausdrucksstarke Musiker aus zwei verschiedenen Welten finden in diesem ungewöhnlichen Duo zueinander.

Russische Melodien, afrikanische Rhythmen und experimentelle Sounds entfalten sich bei dem abstrakt-improvisierten Zusammenspiel der beiden Musiker. In einem dynamischen Dialog werden europäische Abstraktion und afrikanische Impulsivität gegenübergestellt. Beide verschmelzen zu einer emotionalen Musik, der es weder an Überraschungen noch an Humor fehlt.

Das bemerkenswerte Showtalent und der Witz der Musiker garantieren nicht zuletzt auch den hohen Unterhaltungswert, den das Duo beim Münchner TOLLWOOD-FESTIVAL bewies.

SOULEYMANE TOURÉ (Percussion) stammt aus einer Trommlerfamilie der Elfenbeinküste. Er wurde zum Griot ausgebildet und lernte schon früh, seine Geschichten und Lieder auf der Djembe und Talking Drum zu begleiten. Er spielte jahrelang mit MAMADOU DOUMBIA, später mit MANU DIBANGO und dem legendären Rundfunkorchester der Metropole Abidjan. Mit der Gruppe ALPHA BLONDI und dem Hit "Brigadier Sabari" kam er 1982 in die Charts. SOULEYMANE TOURÉ, der den Ruf als Papa der Berliner Afro-Musikszene hat, spielt auch in den Gruppen EASY GOIN’, PUSHKIN BOOM BEAT UND PUSHKIN FUNPLUGGED.

SASHA PUSHKIN (Piano, Lautmalerei) stammt aus St. Petersburg, war dort in der Jazz- und Rockszene, die als die avantgardistischste der Sowjetunion galt. 1989 kam er nach Berlin, wo er mit seiner flexiblen und aufgeschlossenen Persönlichkeit schnell Anschluß fand. Inzwischen kennt man ihn als Sänger, Pianist und Bandleader. Dank seiner stilistischen Vielseitigkeit reicht die Spannbreite seiner Projekte von Soloauftritten am Piano bis zu eigenen Bands, von der Klassik über die experimentelle Musik bis hin zu Auftritten mit Ska- und Hip Hop -Bands.

"Der Pianist (...) glich in seinem Spiel den Großen der Piano-Improvisation, ließ manchmal sogar an Keith Jarrett denken. Er beherrschte sein Metier spielend und perfekt. Er entlockte dem Publikum schon in den ersten Minuten des Abends jede Menge Beifall. (...) Zu den pianistischen Balladen gesellten sich nun Percussionsklänge eines ebenfalls auf seinen Instrumenten versierten Musikers. Sparsam die ersten Töne, die der Djembé-Trommel entlockt wurden. Touré plazierte sie überlegt, auch die weiteren Rhythmen. Beide Instrumente gingen ein interessantes Zwiegespräch ein ..." Freie Presse

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