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Victor Démé. Lido (Berlin)
Burkina Faso
21.4.2010, 20h00
 
Dobet Gnahoré
Elfenbeinküste
Djekpa La You Contrejour
 
LifeLines #3: Rubén Rada, Haus der Kulturen der Welt
Berlin
Mit: Rubén Rada, Juana Molina, Jazzanova, Javier Malosetti, Pablo Schanton
 
Amparo Sanchez
Tucson-Habana
Spanien Wrasse Records
 
Oswin Chin Behilia
Curacao
Liber Otrabanda Records
 
Mikea
(Madagaskar)
Taholy Contrejour
 
Afel Bocoum
(Mali)
Tabital Pulaaku Contrejour
 
LéOparleur
(Frankreich)
Faut Du Rêve Léo Production
 
Die Strottern
(Österreich)
I Gabat Ois Cracked Anegg
 
Dazkarieh
(Portugal)
Hemisférios Hepta Trad.

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Les Blérots de R.A.V.E.L.

"Timbré"
 La Tambouille/Discograph
 (im Vertrieb von AL!VE)
 VÖ: 13. Juni 2008

 

In Frankreich sind Les Blérots de R.A.V.E.L längst kein Geheimtipp mehr. Gleich nach den ersten Auftritten in Deutschland lobte die Hannoversche Allgemeine Zeitung „ihre energisch-spritzige Darbietung aus Speedchanson, Polka, Klezmer…“ und kürte die Band zum „Publikumsliebling“ der 2007er Masala-Ausgabe.

Les Blérots de R.A.V.E.L. sind mit einer neuen Bühnenshow und mit ihrem kürzlich eingespielten Album „Timbré“ zurück. „Timbré“ beginnt mit unschuldigen Noten aus dem Melodica, doch sehr schnell setzt die feurige Bläsersektion ein, die an Kusturica-Filme erinnert, und die Stimmen zeigen sich von vorne herein von ihrer verrücktesten Seite. Wie der Name schon sagt, „Timbré“ (bedeutet gleichzeitig „bekloppt“ und „klangvoll“!) entzieht sich jeglicher Konventionen und lässt in unseren Köpfen lustige kleine Samen aufkeimen, die schon lange darauf gewartet haben, das Licht unserer musikalischen Welt zu erblicken.

„Unsere Texte erzählen von uns, von unseren Erinnerungen an die Schulzeit etwa oder von den teilweise blödsinnigen Ideen, die unseren Schädeln entspringen“, erzählen die Musiker über sich selbst. Auf „Timbré“ haben neue Instrumente ganz natürlich ihren Platz eingenommen und wechseln die Register wie die Musiker ihre Launen. Ohne Vorankündigung. Zwischen Swing und Wüstenwind wird die Gitarre elektrisch, die Trompete spricht alle Sprachen der Welt, das Akkordeon führt uns, wohin es will und wir folgen mit geschlossenen Augen. Das Schlagzeug entzückt zuerst mit einem leichten Pop Touch, doch nur, um uns besser zu überraschen: ein Break, und wir werden in eine andere Zeitzone befördert, alles Vorangegangene ist plötzlich auf den Kopf gestellt.

Die künstlerischen Ambitionen der Blérots de R.A.V.E.L. stützen sich auf einem tadellosen Sound. Die ansteckende Begeisterung des Produzenten Loïc Dury (Soundtracks der Filme von Cédric Klapisch) und das Fingerspitzengefühl von Philippe Avril am Mischpult (Sanseverino, Cheb Mami) führen zum eindeutigen Ergebnis: „Timbré“ klingt nicht nur verrückt, sondern auch fantastisch. 14 Titel voller Poesie und Lebenslust, die man immer wieder von vorne hören möchte und die das Herz erobern.

Zu erleben sind Les Blérots de R.A.V.E.L in folgenden Städten:

17/05: Kassel - Frühlingsfest
18/05: Torgau
20/05: Bremerhaven - Pferdestall
21/05: Marburg - Waggonhalle
22/05: Leipzig - Moritzbastei
23/05: Bielefeld - Leinwebermarkt
13/07: Berlin
02/08: Bonn

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