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LéOparleur
Revoir la mer

"Revoir la mer"
 Leo Production
 (im Vertrieb von Broken Silence )
 Kat-Nr:
 VÖ: 16. Februar 2007
 

Die Brüder Josef (Gesang, Gitarre, Trompete, Programmierung) und Simon Oster (Akkordeon, Ge¬sang) sind in La Krutenau aufgewachsen, einem Straßburger Stadtteil, in dem vor allem sesshafte Roma und Sinti wohnten. In dieser Umgebung entdeckten die beiden Jungen schnell gewisse Parallelen zwischen Rockgitarren und der Musik der „Manouches“ - einer ethnischen Subgruppe von Sinti, die hauptsächlich in Frankreich und in Belgien angesiedelt ist. Auf Urlaubsreisen in der Türkei und im Maghreb sammelten sie Eindrücke, während in Frankreich phantasievolle Musiker mit wilden Stilmischungen die Rockszene ordentlich durcheinander schüttelten. Vor dieser Kulisse gründeten. Josef und Simon Oster im Jahre 1992 LéOparleur, vier Jahre später stiegen Maya Martinez (Saxophon, Gesang, Posaune, Klarinette, Kastagnetten), Gregory Pernet (Kontrabass) und Eddy Claudel (Schlagzeug) ein und prägten die Musik der Band mit zusätzlichem Humor und großzügigem Talent.

Vom Printemps de Bourges bis zu den Transmusicales in Rennes, von Marseille bis in die Bretagne haben die Elsässer über 200 Konzerte gegeben und ihre musikalische Erfahrung durch vielfältige Begegnungen angereichert. „Revoir la mer“ entstand auf diesen Reisen, im Rhythmus der Tourneen, ein strammer Wind in den musikalischen Segeln, die -Freiheit stets am Horizont. Als wahre Partykünstler strotzen LéOparleur -auch im Studio geradezu vor Energie und Spielfreude und lassen dabei der Phantasie und der Poesie großen Raum.

Arabo-andalusische Melodien, osteuropäische Rhythmen und einen ehrlichen Gypsyrock bilden die musikalische Grundlage zu engagierten und poetischen Texten, die wundervoll von Maya und Josef gesungen werden (« Ma vie »). Simons Akkordeon erfrischt mit balkanischen Tönen (« Revoir la Mer »), Maya bringt Saxofone und Kastagnetten zum tanzen, Josefs Flamenco-Gitarre, feine Perkussionen und eine witziges Fanfare-Schlagzeug erinnern an Zirkusmusik (« C’est fini »). Man denkt an Sevilla (« Mas Amor »), an Buenos Aires (« Sous les roses »), an Brecht (« Le Grand Lustucru ») und natürlich an die kleine französische Bar von nebenan (« Revoir la Mer », « Miss Terry »).

LéOparleur erzählen kleine Geschichten des Alltags. Sie lassen eine poetische Welt entstehen, in der Rock, Walzer und Java Lächeln und Tränen zusammen bringen. Mit Augenzwinkern und Talent strahlen LéOparleur auf dem Album wie auch auf der Bühne Großzü¬gigkeit, jugendliche Frische, Humor und Virtuosität aus. Davon kann man sich an folgenden Terminen selbst überzeugen:

beigefügte Dokumente

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