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Transglobal Underground
(UK)
Moonshout Sky Cap

 
[dunkelbunt]
(Österreich)
Morgenlandfahrt Chat Chapeau

Morgenlandfahrt
 
V.A.
(UK)
In the mind of Nitin Sawhney District 6

Songbird
 
Afel Bocoum
(Mali)
Niger Contrejour
Ali Farka
Ali Farka
 
La Troba Kung-Fú
(Spanien)
Clavell Morenet Via Lactea
La canco dell ladre
La cançó dell ladre
 
Kristi Stassinopoulou & Stathis Kalyviotis
(Griechenland)
„Taxidoscopio“ Heaven & Earth

Trans Europe van
 
Dobet Gnahore
(Elfenbeinküste)
"Na Afriki" Contrejour
Dala
Dala
 
ZetaBoo
(Finnland)
"Outerrail" Aito Records

Pisces
 
Jaune Toujours
(Belgien)
"Club" Choux de Bruxelles

Camping Del Mundo
 
LéOparleur
(France)
"Revoir la mer" Léo Production

C’est fini

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Kumbia Queers

Kumbia Queers
Canta Y No Llores
Horario invertido
(eigener Vertrieb)
VÖ: 23.06.2015


„Die spektakulären Beats versprechen Veränderung, und zwar im hier und jetzt. Im schaukelnden Rhythmus der Cumbia bleibt dabei alles ausbalanciert und verführerisch.“ (SPEX)

Las Kumbia Queers sind wieder da: Die energiegeladenen Frauen aus Argentinien präsentieren auf ihrer anstehenden Europatournee ihr Anfang des Jahres in Buenos Aires eingespieltes Album. Die 12 Songs auf „Canta Y No Llores“ (Sing, don’t cry!), der inzwischen vierten Studioproduktion der Band, bestechen durch einen wunderbaren Mix zwischen den Musikstilen und werden gleichzeitig der Cumbia nie untreu. Von der aktuellen Punkrockszene gelangweilt, beschlossen die Musikerinnen, einen ganz anderen Weg einzuschlagen und sich der Cumbia zu widmen. Was aus einer Bierlaune heraus entstand, führte im Sommer 2007 zur Gründung der Band. Ihre Umdeutung der lateinamerikanischen Herz-Schmerz Macho-Posen gepaart mit ihrem ureigenen wilden Party-Stil bezeichnen sie als 1000% Tropipunk – ein wilder Mix aus afrokubanischen und südamerikanischen Cumbia-Einflüssen, Queerness und Punk-Spirit, dem auch politische Botschaften nicht fehlen. Las Kumbia Queers haben in den letzten Jahren unermüdlich in der ganzen Welt die Bühnen gerockt: In Lateinamerika – wo sie „la ultima moda“ (der letzte Schrei) sind, aber auch auf europäischen Festivals wie das TFF Rudolstadt, Juicy Beats, Fusion Festival, Colours of Ostrava Festival (CZ), Festival Chico Tropico (ESP), Festival Mundial (NL), Incubate Festival (NL), Caliente! (CH) und diverse mehr. Im März 2014 folgte die Band der Einladung der Jury des SXSW Festivals und spielte einige frenetisch gefeierte Konzerte in Austin, Texas. In neuer Formation (ehem. Frontfrau Ali Gua Gua widmet sich ihrer Solo-Karriere) öffnen die Musikerinnen weiteren Raum für Gesang: Neben Leadsängerin Juana Chang greifen auch Flor Linyera und Pat Combat Rocker (Keyboard und Bass) zum Mikrofon. Als Special Guests schauten Rapperin Sara Hebe („Plantala“), Schauspielerin und Sängerin Rosario Blefari („Se van borrando“) und Punk Rocker Boom Boom Kid („Si pudiera“) vorbei. Die Zusammenarbeit mit den Produzenten Ezquiel Araujo und Guille Beresñiak gab dem bandeigenen Tropipunk noch einen letzten Schliff. Das Ergebnis? Frisch und tanzbar und wie immer mit jeder Menge Herzblut!

TOURDATEN SOMMER 2015

30.06. SWE - Malmö, Sumarscen
01.07. DK - Kopenhagen TBC
02.07. SWE - Göteborg Sommarunderhållningen
03.07. SWE - Göteborg, La Vaca Loca
04.07. DK – Kolding, Knud´s Garage
05.07. D - Hamburg, Hafenklang
07.07. D - Nürnberg, Desi
08.07. CH –Luzern, Wagenplatz Reussegg
09.07. CH - Lausanne, Fesitval de la Cité
10.07. D - München, Muffathalle
11.07. A - Wien, Arena
12.07. CZ - Prag, Cross Club
14.07. D - Leipzig , Connewitz
15.07. D - Berlin, SO36
16.07. D - Lübeck, Treibsand
17.07. D - Bremen, Breminale
18.07. D - Wassertrüdingen, Afrika Karibik Fest
21.07. F - Paris TBC
22.07. F - Paris TBC
23.07. B - Brussels TBC
24.07. D - Köln, Gebäude9
25.07. D - Sohrschied, Frauenmusikfestival

© Malagueta Music Ltd. 2006