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Mario Lucio
(Cape Verde) Booking: Worldwide |
Kitty Hoff und Forêt-Noire
(Germany) Booking Worldwide |
LaXula
(Spanien) Booking: D, AUT, CH |
Titi Robin
(Frankreich) Booking: D, AUT |
Manou Gallo
(Ivory Coast) Booking: D, AUT |
Toure Kunda
(Senegal) Booking: D, AUT |
Studio Pagol
(Belgium) Booking: Europe (except F, BE) |
Boubacar Traoré
(Mali) Booking: D, AUT |
Terezinha Araújo
(Cape Verde) Booking worldwide |
Line up: 5 + 1
Rooming: 6 single
Current Album: Blick ins Tal (Release: 23.02.07 Virgin/EMI)
www.kittyhoff.de
www.myspace.com/kittyhoff
Booking: Worldwide
Das rauschende Debüt von Kitty Hoff und ihrer Band Forêt-Noire im vergangenen Jahr war ohne Zweifel ein Grund zum Feiern. Per Postpaket erreichten uns kleine Hunde, schöne Matrosen und eigensinnige Weisheiten, die sich allesamt in einem musikalischen Taumel zwischen Chanson, Jazz und Pop auf dem Plattenteller drehten. Und wir drehten uns mit.
Doch der schönste Schwindel ist ja bekanntlich der, der nie mehr aufhört. Und deshalb hat sich Kitty Hoff in Wanderstiefeln und mit Blick nach oben erneut auf einen atemberaubenden Weg gemacht – in die Berge.
Sie marschierte auf unbekannten Pfaden durch verdammte Gipfelstürme, zähmte einen italienischen Lanner-Falken, entdeckte Sommerhöhlen und Winterquartiere und schnitzte giftige Pfeile. Sie erhielt eilige musikalische Post von den Herren Forêt-Noire, rief Fragen ins Tal, bekam ein Echo vom Goethe-Institut und einen Wanderpokal der Liederbestenliste-Jury, suchte erstmals nach französischen Blumen und wiederholt nach der großen Freiheit.
Und kommt genau in diesem Moment mit 14 neuen Songs im Rucksack die Talstraße hinunter. Wir sind gespannt. Und helfen unbedingt beim Auspacken.
Studium Musik und Germanistik, WWU Münster
Preisträgerin „Jugend musiziert“
Zweimalige Preisträgerin „Bundeswettbewerb Gesang Berlin“ (Sparte Chanson/Song)
Meisterkurse (u.a. bei der Brecht-Diseuse Gisela May, Kurt-Weill-Fest Dessau)
Tonstudio-Stipendium der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, 2005
Debütalbum „Rauschen“ EMI/Virgin, 2005
Förderpreis „Junge Songpoeten“ der Hanns-Seidel-Stiftung, 2005
Ausgewählt zur Förderung durch das Goethe-Institut, 2006
Förderpreis der „Liederbestenliste für das deutschsprachige Lied“, 2006
Album „Blick ins Tal“ EMI/Virgin, 2007
Die Presse über Kitty Hoff
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Nouvelle Jazzpopchanson für blaue und andersbunte Stunden, mit einer Stimme, die den vornehmen Charme der 20er und die stilsichere Gelassenheit einer Prenzlberg-Bar vereint. Sehnsuchtsschön und mitsingsinnlich: Musik, die glücklich macht.
(Sueddeutsche Zeitung / 3/2007)
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Dieses Album ist, wie auch sein Vorgänger „Rauschen“ ein Juwel zwischen all den anderen deutschsprachigen Veröffentlichungen der letzten Zeit.
(Tagesspiegel-Online / 2/2007)
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Zu einem wirklichen Schmankerl machen die Platte aber die sehr erwachsenen und intelligenten Texte – so macht Träumen Spaß!
(Brigitte Young Miss / 2/2007)
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Ein atemberaubendes Panorama von klassischer Schönheit und Eleganz
(CD-Kritik /2/2007)
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Musikalisch gekonnt und herrlich versponnene Texte – erwachsene Popmusik!
(Kino.de /2/2007)
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Die Mischung aus Hoffs süß ins Ohr flüsternder Stimme und den spöttisch funkelnden Texten überrascht immer wieder aufs Schönste.
(Berliner Zeitung /2/2007)
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Der Förderpreisträger 2006 der Liederbestenliste Lieder zwischen Traum und Tag Kitty Hoff & Forêt-Noire
Wenn sich der Planet im Wahnsinn dreht ... Manchmal verlieren Atlanten ihren Sinn, Artisten lassen sich sorglos in die Netze fallen, und die Schneetigerdame Simsala löst stellvertretend für uns alle Welträtsel. Solche Momente sind der ideale Rohstoff für Lieder - meint Kitty Hoff, eine der spannendsten jungen Künstlerinnen zwischen Chanson und Jazz. Am 1. September wird sie auf dem Theaterkahn in Dresden mit dem Förderpreis 2006 der Liederbestenliste ausgezeichnet. Bei ihren Konzerten schaut sie uns an mit dem Pokerface einer Diva aus der Zeit der ersten Tonfilme. In einem Kleid, das ihr Einlass in jede Luxusbar verschaffen würde, steht sie vor dem Publikum, ganz nah und doch in einer Parallelwelt. Mögen andere plumpe Vertraulichkeit als ihren Stil für sich entdecken, Kitty Hoff spielt mit der Distanz. Nicht nur, weil’s bühnenwirksam ist. „Auch privat bin ich nicht die Schulterklopferin“ gibt sie offen zu und bietet damit einem nervenden Trend die Stirn. „Ich finde es wichtig, dass man nicht behauptet, mit dem Publikum im selben Boot zu sitzen. Nur, wenn es einen Abstand gibt und ein Geheimnis, können magische Momente entstehen, die sich aus dem Alltag herausheben. Auf die kommt es mir an.“ Klaviertöne wie Sekt Wer nicht für jede Textzeile die eindeutige Erklärung sucht und obendrein perlende Klaviertöne als die berauschendste Sektsorte empfindet, der ist richtig bei Kitty Hoff und ihrer Band Forêt-Noire, die diesen Liedern zwischen Traum und Tag den swingenden akustischen Raum erschafft. Forêt-Noire sind Lu Ferreiro am Klavier, Phil Marone an der Gitarre, Alfons X am Schlagzeug und Jacques Maintenant am Bass. Lassen Sie sich diese Namen auf der Zunge zergehen - und hegen Sie bitte Zweifel, denn natürlich handelt es sich sämtlich um Pseudonyme, entsprungen der Phantasie der vier Musiker, die alle Deutsche sind. Augenzwinkernd auch der Bandname - Forêt-Noire ist ja nur das französische Wort für den urdeutschen Schwarzwald. Folgerichtig ziert eine original Schwarzwälder Kuckucksuhr die Postkarten der Gruppe, und, wie es sich gehört, sind sie auch alle tief im Schwarzwald geboren. So erzählen sie es jedenfalls auf der Bühne. Doch man wird ja misstrauisch! Wer hartnäckig nachfragt, erfährt, dass die Heimatstädte der Musiker gut auf Deutschland verteilt sind. Kitty Hoff kommt aus Münster. Da sie schon als Kind laut und begeistert sang, empfand sie es als natürliche Fortsetzung ihres Lebens, im Gesangs- und Tanzstudio des Theaters an der Wien und an der Folkwang Hochschule in Essen Musical zu studieren. Doch bald merkte sie, dass das Musicalgeschäft zwar auch mit Musik, vor allem aber mit industriemäßiger Produktionsweise zu tun hat, und sagte sich: „Ich will mich nicht für eine Maschinerie ausbilden lassen.“
Stephan Göritz- Folker! 5/2006 (09-06)
Her current and second album »Blick ins Tal« (EMI/2007) reached the« Top 20 »of the German jazz charts. In concerts the audience is enthusiastic because «Kitty Hoff [...] astonishes and recalls with pleasant elegance the time of the bohème». (Jazzthing).
| Date | Ort |
|---|---|
| Sa. 04.10.08 | D-Memmingen (PiK) |
| Sa. 30.08.08 | D-Bad Homburg |
| Sa. 12.07.08 | D-Potsdam (Pfingstberg) |
| Mo. 02.06.08 | D-Vellmar (Sommer im Park) |
| Sa. 17.05.08 | D-Weimar (Köstritzer Spiegelzelt) |
| So. 04.05.08 | D-Berlin (Herzgrün Festival) |
| Sa. 03.05.08 | D-Berlin (Herzgrün Festival) |
| Do. 01.05.08 | LV-Riga |
| Mi. 30.04.08 | LV-Riga (Deutsche Kulturtage) |
| Do. 24.04.08 | D-Berlin (Motor FM) |
| Sa. 12.04.08 | D-Wilhelmshaven (Kulturzentrum Pumpwerk) |
| Fr. 11.04.08 | D-Lingen (Kulturforum Lingen) |
| Do. 10.04.08 | D-Düsseldorf (Zakk) |
| Mi. 09.04.08 | D-Koblenz (Café Hahn) |
| Di. 08.04.08 | D-Gaggenau (Klag-Bühne) |
| Fr. 04.04.08 | D-Cottbus (Weltspiegel-Cottbus) |
| Sa. 15.03.08 | D-Bremerhaven (TiF) |
| So. 09.03.08 | D-Münster (Kulturschiene) |
| Sa. 08.03.08 | D-Heidelberg (Kulturfenster) |
| Fr. 07.03.08 | D-Dresden (Jazzclub Neue Tonne) |
| Do. 14.02.08 | D-Radebeul (Schloss Wackerbarth) |
| Fr. 07.12.07 | D-Berlin (Weihnachtszauber Gendarmenmarkt) |
| Fr. 16.11.07 | D-Kassel (Theaterstübchen) |
| Fr. 02.11.07 | D-Berlin (Goya) |
| So. 21.10.07 | D-Berlin (BKA/Chansonfest) |
| Fr. 25.05.07 | D-Köln (WDR3) |
| Fr. 25.05.07 | D-Köln (Altes Pfandhaus) |
| Mi. 23.05.07 | D-Magdeburg (Moritzhof) |
| So. 22.04.07 | D-Herne (Flottmannhallen) |
| Do. 08.03.07 | D-Bonn (Harmonie) |
| Di. 06.03.07 | D- Hamburg (Stage Club) |
| So. 25.02.07 | D-Berlin (Maschinenhaus) |
| Sa. 20.01.07 | D-Cologne (Chanson Festival) |
| Mi. 13.12.06 | D-Wolfsburg (Geschl. Gesselschaft) |
| Di. 28.11.06 | D-Berlin (Quasimodo) |
| Do. 23.11.06 | D-Hannover (Odeon) |