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Victor Démé. Lido (Berlin)
Burkina Faso 21.4.2010, 20h00 |
Dobet Gnahoré
Elfenbeinküste Djekpa La You Contrejour |
LifeLines #3: Rubén Rada, Haus der Kulturen der Welt
Berlin Mit: Rubén Rada, Juana Molina, Jazzanova, Javier Malosetti, Pablo Schanton |
Amparo Sanchez
Tucson-Habana Spanien Wrasse Records |
Oswin Chin Behilia
Curacao Liber Otrabanda Records |
Mikea
(Madagaskar) Taholy Contrejour |
Afel Bocoum
(Mali) Tabital Pulaaku Contrejour |
LéOparleur
(Frankreich) Faut Du Rêve Léo Production |
Die Strottern
(Österreich) I Gabat Ois Cracked Anegg |
Dazkarieh
(Portugal) Hemisférios Hepta Trad. |
"Never say never"
Culture Taxi Records
(im Vertrieb von H’Art)
VÖ: 20.09.2008
LC: 18512 - CTR005
Khamelien wurde als Damien Dominique Reid in Trinidad geboren und ging als Teenager nach Brooklyn, New York. Damien, der schon als Kind viel Spaß am Singen hatte, wittert hier seine Überlebenschance: seine Familie ist zwar bitterarm, doch er würde seinen musikalischen Weg gehen. Er rapt mit den anderen Jugendlichen in Parks, fügt seinem Sprechgesang noch eine Prise R&B und Raggamuffin zu. Sein Akzent, der eindeutig auf seine karibische Herkunft hindeutet, macht ihn unverwechselbar. Da er davon überzeugt ist, sich allen Musikrichtungen anpassen zu können, nennen ihn seine Freunde bald „chameleon“. Nach der Tradition der Rastafari ändert er „ch“ durch „kh“ und passt die Endung seinem eigentlichen Vornamen an. Khamelien kann seine Karriere starten.
Er siedelt nach Florida um, wo das Klima nicht nur aus meteorologischer Sicht entspannter ist als in den Straßen Brooklyns. Dort kann er seinem sonnigen und karibischen Gemüt freien Lauf geben und seinen relaxten Reggae-Pop entwickeln. Seine angenehm raue Stimme wird durch dynamische Grooves unterstützt, und sein Faible für das weibliche Geschlecht („Sexy Ladies“, „Spanish Fly“, „Tonight“) stößt bei eben diesem auf regen Zuspruch!
„Never say never“ ist eine tanzbare und sprudelnde Mischung aus Dancehall und Mainstream Pop, auf die Khameliens Fangemeinde schon lange gewartet hatte.