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Zeitfenster 27.03.2004 - 04.04.2004 Berlin, Konzerthaus
 
Armenian Navy Band
Armenien
"Sound Of Our Life" Heaven & Earth
 
Djamel Laroussi
Algerien
"Live" CD und DVD Dadoua
 
Lo’Jo
Frankreich
"Ce Soir Là"
 
Miary Lepiera
Madagaskar
"Soro" Mélodie
 
Janice deRosa & Djeli Moussa Conde
USA & Guinea
"aduna"
 
Khaled
Algerien
"Ya-Rayi" Universal
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Janice deRosa & Djeli Moussa Conde

Janice deRosa wurde in New York geboren, wo sie im schwarzen Harlem zu Motown Sounds aufwächst. Mit 10 Jahren spielt sie erstmals auf dem Klavier ihres Großvaters, dann lernt sie Gitarre spielen und kann sich schon früh auf der Bühne selbst begleiten.

Ihre Karriere beginnt sie als Lala deVine, unter diesen Namen geht sie mit Talking Heads und B52’s auf Europatournée. Später spielt sich mit der Band "Appolinaires" und beginnt, afrikanische und Pop Sounds zu mischen.

Zwischen 1990 und 1994 pendelt Janice deRosa zwischen Hudson River und Seine und erobert die Pariser Clubs im Sturm. Bis zu zwanzig Mal im Monat singt sie dort den Blues, das Publikum liebt "diese weiße Frau mit der schwarzen Stimme". Diese Bezeichung weckt die Neugierde des Radio Nova Moderatoren Mc Iba. Nach einem Konzert lädt er sie in seine Sendung ein, wo sie spontan mit dem Afrikanischen Musiker Mangala live singt. Manch einer behauptet, an diesem Tag im Jahre 1994 sei der Mandingue-Blues geboren. Jedenfalls stellt er einen Meilenstein in Janice deRosas musikalischen Entwicklung dar. Nach kürzester Zeit lernt sie den Koraspieler Djeli Moussa Diawara kennen und nimmt mit ihm "Afroblues" auf. (WEA)

Bis 2002 tourt Janice deRosa ununterbrochen durch Europa, zusammen mit Cesaria Evora, Deedee Bridgewater, Brian Eno oder Susan Vega. Zu diesem Zeitpunkt trifft sie Djeli Moussa Condé, ein Griot und Koraspieler aus Guinea, der in Paris mit Manu Dibango arbeitet. Bei ihm entdeckt Janice deRosa die Stimme und das Kompositionstalent, das sie für ihr zweites Album suchte. Aduna ("die Welt, wie sie ist") wird im Studio de la Bastille mit namhaften Musikern aufgenommen: Sal Bernardi (Gitarrist und Komponist für Rickie Lee Jones), Jay Golden (Bassist von Luther Allison and Georges Clinton), Jean-Philippe Rykiel (Keyboards) und Christian Lété (langjähriger Schlagzeuger von Charles Aznavour).

Auf Aduna ergänzen sich eine für jegliche musikalische Fusionen offene Musikerin und ein eiserner Wärter der authentischen musikalischen Tradition des schwarzen Kontinents. Janice deRosa und Djéli Moussa Condé haben die meisten Stücke zusammen geschrieben und singen sie auch gemeinsam auf Englisch, Malenki und Mandinko. Die Amerikanerin interpretiert sogar einige Songs auf Mandingue. Das Wechselspiel zwischen den beiden Stimmen - weich und leidenschaftlich bei Janice,modulationsreich und ergreifend bei Djéli - wird in traurigen Baladen von Djeli Moussa Condés zarter Kora feinfühlig unterstrichen, und die rhythmische Sektion verleiht den funkigen Stücken den nötigen Groove.

Aduna: Eine Blues-Diva trifft auf das weiblichste der afrikanischen Instrumente, die Kora. Zusammen erzählen sie Geschichten aus unserer Welt, wie sie eben ist !

© Malagueta Music Ltd. 2006