Malagueta-Music.comOur website requires Flash Playerv.6.0.65.We enjoy to present you a little Flash pics slideshow about artists we promote in this content. |
Victor Démé. Lido (Berlin)
Burkina Faso 21.4.2010, 20h00 |
Dobet Gnahoré
Elfenbeinküste Djekpa La You Contrejour |
LifeLines #3: Rubén Rada, Haus der Kulturen der Welt
Berlin Mit: Rubén Rada, Juana Molina, Jazzanova, Javier Malosetti, Pablo Schanton |
Amparo Sanchez
Tucson-Habana Spanien Wrasse Records |
Oswin Chin Behilia
Curacao Liber Otrabanda Records |
Mikea
(Madagaskar) Taholy Contrejour |
Afel Bocoum
(Mali) Tabital Pulaaku Contrejour |
LéOparleur
(Frankreich) Faut Du Rêve Léo Production |
Die Strottern
(Österreich) I Gabat Ois Cracked Anegg |
Dazkarieh
(Portugal) Hemisférios Hepta Trad. |
"Barefoot in the sand"
"Savannah Breeze"
"Savanah Breeze CD/DVD"
Hippo Records
(im Vertrieb von New Music Distribution)
VÖ: 31.10.2008
Wie viele junge Leute seiner Generation war Atongo von den neueren Klängen, die er im Radio hörte, und darunter ganz besonders von Fela Kuti und seinem Afrobeat, fasziniert. So entschloss er sich, seine Heimat zu verlassen, um die weite Welt der Musik zu erkunden. Er spielte und sang an Straßenecken und auf Märkten und zog immer weitere Kreise, bis seine Schritte ihn nach Lagos führten. Dort entdeckten ihn Felas Schüler, und nach einem Treffen mit dem Meister persönlich spielte er anderthalb Jahre lang als Opener im Shrine… und verdiente pro Abend einen Dollar!
Anschließend ging er zurück nach Accra, schlug sich durch und teilte immer öfter die Bühnen mit berühmten Musikern wie Manu Dibango, Hugh Masekela, Francis Fuster oder Angelique Kidjo.
Anfang der 90er Jahre nahm Atongo Zimba sein erstes Album “Allah Mongode” auf, das ihm erstmalig den Sprung nach Europa ermöglichte. Zurück in Ghana engagierte er sich für Sicherheitsprogramme, spielte in unterschiedlichen Clubs und sang auf Schulungstouren. Dies brachte ihm Ruhm im eigenen Land, seine Stimme war oft in Werbespots im Fernsehen oder Radio zu hören. Er arbeitete weiterhin im Studio, zum Beispiel mit dem Reggae Sänger Rocky Dawuni.
Auf seinem ersten internationalen Debut Album, „Savannah Breeze“, das im Jahre 2005 veröffentlicht wurde, präsentierte Atongo Zimba eine moderne Afrofusion. Der Produzent Sultan Makendé (aka Dave Yowell) sorgte für einen funkigen afrikanischen Sound und mischte elektronische Instrumente mit akustischen Roots aus dem Sahel. An den Perkussionen wechselte Francis Fuster mit Leichtigkeit zwischen den unterschiedlichen Grooves, und Atongo Zimbas Coverversion der Polka „No Beer in Heaven“ wurde in Ghana ein gigantischer Hit.
Atongos letztes Album „Barefoot in the sand” beinhaltet alte originale Lieder der afrikanischen Troubadours, die er in der Sprache der Fra Fra singt, und stellt gleichzeitig einen weiteren Schritt in seiner Zusammenarbeit mit talentierten internationalen Musikern dar, die aus den unterschiedlichsten kulturellen und musikalischen Hintergründen kommen. „Barefoot in the sand“ bringt Atongo Zimbas markante Stimme und die Laute auf bezaubernde Weise zusammen. Unterstützt wird er von dem Zusammenspiel der Saiten- und Perkussionsinstrumenten, hier und da unterstrichen durch zarte Flöten- und Saxophonlinien.
„Savannah Breeze“ wird jetzt zusammen mit der DVD „Live on Tour“ als CD/DVD neu veröffentlicht. Drei Möglichkeiten also, diesen außergewöhnlichen Sänger und Musiker kennen zu lernen.